
Was ist das Bedingungslose Grundeinkommen?
Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ermöglicht jedem Bürger, in Würde leben zu können, seine Existenz und Grundbedürfnisse zu sichern und an der Gesellschaft teilzuhaben. Es steht jedem frei,
einen unbeschränkten Betrag hinzuzuverdienen oder auf Erwerbsarbeit zu verzichten. Jeder kann sich die Tätigkeit auswählen, die ihm sinnvoll und wichtig erscheint. Jeder Bürger hat einen
lebenslangen individuellen Rechtsanspruch auf das BGE, es wird ohne Prüfung der Bedürftigkeit monatlich ausbezahlt.
Was ist der Sinn des Antrags auf Bedingungsloses Grundeinkommen?
1. Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommens können mit dem hier zum Download angebotenen Antrag ihren Willen auf ein BGE ausdrücken, indem sie ihn ausgefüllt an die vorgedruckte Adresse
(Hauptsitz der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg) schicken. Da dies mitlerweile eine große Menge an Menschen getan hat, lebt die stille Revolution und wird nicht ungesehen bleiben.
2. Diejenigen, die mit der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens noch nicht vertraut sind, können die Freiheit fühlen, welche ein BGE bringen würde! Drucken Sie sich dazu den Antrag aus und
lesen Sie ihn genüsslich durch. Sie werden überzeugt sein!
Darüber hinaus sind auf der Rückseite des Antrags Auszüge aus dem Grundgesetz abgedruckt, welche detulich machen, dass ein BGE die konsequente Realisierung dieser Gesetze wäre. Die Anträge können
daher auch in Postkästen, auf Aktionen, Demonstrationen usw. verteilt werden, um das BGE bekannt tu machen.
www.bundesagentur-fuer-einkommen.de
www.buergerinitiative-grundeinkommen.de
www.arbeitsagentur.deMit Putpat.tv befindet sich derzeit ein anpassbares Musikfernsehen für den Webbrowser in der Testphase. MTV und Viva dürfen sich warm anziehen, denn der Service hat es in sich.
Putpat.tv bietet insgesamt eine Auswahl von 20.000 Videoclips, die sich nach Sparten sortiert anschauen lassen. Dabei gibt es einzelne Kanäle für Pop, Rock, Dance und ähnliches. Im Gegensatz zum Musikfernsehen jedoch bietet die Plattform den entscheidenden Vorteil, dass man, sofern man einen Videoclip nicht mag, diesen einfach wegskippen kann. Doch damit nicht genug: Über einen "persönlichen Kanal" lässt sich das Musikprogramm ziemlich genau nach eigenen Kriterien festlegen. Die Musikindustrie hat ihre Hausaufgaben gemacht.
Das Angebot benötigt zunächst ein Flash-Plugin für den Browser, lässt dann aber relativ wenig Wünsche
offen, wenn es um die Frage geht, mit dem "herkömmlichen" Musikfernsehen zu konkurrieren. Zur Auswahl steht eine große Palette von Musik, von Madonna über Metallica bis zu aktueller Charts-Musik
findet sich genug Spielmaterial für den eigenen Mix. Die Zusammenstellung des eigenen Kanals dagegen gestaltet sich äußerst einfach: Über einen Mixer lassen sich unterschiedliche Genres
zusammenmixen. Mein Kanal soll 80 Prozent Hip-Hop und 20 Prozent Pop spielen? Kein Problem - einfach die Parameter und Regler bedienen - und schon kann es losgehen. Auch freiere Kombinationen sind
möglich, wie "65 Prozent gemütliche Musik und 35 Prozent Untergrund" (bei Untergrund bitte die Erwartungen jetzt nicht zu hoch stecken). Selbst Einstellungen wie "Musik ähnlich wie Die
Fantastischen Vier und Rock" liefern einigermaßen akkurate Ergebnisse. Auch im eignen Kanal gilt, dass man die Clips einfach wegschalten kann. Auch lassen sich Videoclips "lieben" und "bannen", wie
man das zum Beispiel von Last.fm kennt, sodass einzelne Videos besonders oft oder überhaupt nicht mehr gespielt werden. Im Gegesatz zu Last.fm gibt es nicht nur Musik auf die Ohren, sondern auch
gleich die passenden Videoclips mit dazu.
Das Format Putpat.tv wurde von zwei ehemaligen Viva-Mitarbeitern, Tobias Trosse und Rainer Schütz, gegründet. Schon im Oktober 2008 oraktelte Dieter Gorny über ein Projekt, welches die Zukunft des Musikfernsehen darstellen soll. Dieses
Projekt ist nun Putpat.tv, welches sich momentan in einer öffentlichen Beta-Phase befindet.
Von
allen vier großen Plattenfirmen soll als einzige die EMI noch nicht mit im Boot sein. Mittelfristig möchte man insgesamt etwa 50.000 Videos im Angebot haben - auch von Independent-Labels. Unklar
ist indes noch, ob sich das Geschäftskonzept tragen wird. Vorgesehen ist Werbung zwischen den Videoclips - es sei denn, man bucht einen werbefreien Premium-Service, der dann aber
gebührenpflichtig wird.. Es scheint ganz so, als hätten die Industrievertreter ausnahmsweise mal alles richtig gemacht. Zumindest ließ das Angebot im Testlauf keine Wünsche offen. (020200)
(via Onlinekosten, thx!)
Quelle: Gulli.com
............von der Homepage http://www.putpat.tv/
(Hinweis: 3 weiter Fotos finden Sie im Fotoalbum)
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