Man kanns kaum glauben...

Dienstag, 3. november 2009 2 03 /11 /2009 10:10

Bundestag im Visier

Verfassungsschutz sammelte Infos über Abgeordnete

Ermittler des Verfassungsschutzes haben seit den achtziger Jahren Informationen über Dutzende Bundestagsabgeordnete zusammengetragen. Die meisten Betroffenen sind Linke-Politiker. Bei ihnen ging es um mögliche "Bestrebungen gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung".


Berlin - Fahnder des Bundesverfassungsschutzes haben in den vergangenen Jahrzehnten in 40 Fällen Informationen über Bundestagsabgeordnete gesammelt. Davon stehen 30 im Zusammenhang mit der Beobachtung von Mitgliedern der Linksfraktion, wie aus der Montag bekannt gewordenen Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervorgeht. Grund dafür sei der Verdacht auf "Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung" gewesen.

Die zehn weiteren Hinweise beträfen Abgeordnete der SPD und der Unionsfraktion, hieß es weiter. Dabei gehe es um Verdachtsfälle im Zusammenhang mit geheimdienstlichen Tätigkeiten.

Erfasst wurden demnach Fälle zwischen 1980 und der kürzlich zu Ende gegangenen 16. Wahlperiode. Allein in der vergangenen Legislaturperiode wurden 27 Abgeordnete der Linksfraktion vom Verfassungsschutz erfasst. Namen und Details wurden bislang nicht bekannt.

ffr/dpa/AFP

 

Quelle Spiegel.de

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Montag, 2. november 2009 1 02 /11 /2009 11:34


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Montag, 2. november 2009 1 02 /11 /2009 11:09

Mysteriöses Unglück im thüringischen Bad Salzungen: Mehrere Personen wurden am Montagmorgen schwer verletzt, als in einer Kaserne ein Pkw in eine Menschenmenge raste. Am Steuer des Wagens soll ein Bundeswehrangehöriger gesessen haben.

Bad Salzungen - In der Werratalkaserne im thüringischen Bad Salzungen ist ein Bundeswehrangehöriger am Montagmorgen laut Polizei mit seinem Privatwagen nahe der Waffenkammer in eine Menschenmenge gerast. Ersten Angaben zufolge ereignete sich das Unglück um 6.35 Uhr.

Eine genaue Verletztenzahl nannte der Polizeisprecher nicht und verwies auf eine Pressemitteilung der Bundeswehr am Vormittag. Früheren Angaben der Polizei in Bad Salzungen zufolge wurden nach ersten Erkenntnissen sechs Menschen verletzt. Der Radiosender MDR Info und die Online-Ausgabe der "Thüringer Allgemeinen" berichteten dagegen von 13 Verletzten.

Darunter befänden sich mindestens fünf schwer verletzte Soldaten, drei hätten mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen werden müssen. Die Einsatzkräfte sind mit drei Hubschraubern und etwa zehn Rettungswagen vor Ort.

Der Zeitung zufolge fuhr der PKW nach ersten Erkenntnissen im Morgengrauen in eine Kolonne Soldaten, die sich unweit des Waffenlagers aufhielt.

Die Bundeswehr geht nach Angaben eines Sprechers des Heeresführungskommandos in Koblenz derzeit von einem Unfall aus. Ein Anschlag wird nach ersten Erkenntnissen ausgeschlossen. Die Bundeswehr gehe derzeit davon aus, dass der Fahrer die Menschenmenge übersehen habe, schreibt die "Thüringer Allgemeine".

Ein Bundeswehroffizier kündigte in Bad Salzungen wartenden Journalisten eine Pressekonferenz für den späten Vormittag an.

 

 


Quelle:

spiegel.de

han/pad/ddp/dpa/AP

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Donnerstag, 29. oktober 2009 4 29 /10 /2009 20:02

Das ist keine Explosion

Dieses Foto des Zusammenbruchs von WTC1 den Nordturm ist der absolute Beweis, das ist keine Explosion, sicher keine Sprengung, niemals. Glaubst du deinen lügenden Augen oder den Exbärden der amerikanischen Behörde NIST? Na also.

Was die US-Regierung und die Medien sagen stimmt, Kerosin und einfaches Bürofeuer hat die Zwillingstürme pulverisiert, ich meine in Staub verwandelt, ach einfach verschwinden lassen und jeder der das in Zweifel zieht ist ein verdammter Verschwörungsspinner und soll den Mund halten.



Jeder der Fisik studiert hat weiss doch, die Gravitation (die Kraft die Sachen senkrecht zu Boden fallen lässt) wirkt auch nach oben und seitwärts. Aha, nicht gewusst gell? Durch diese Kraft flogen tonnenschwere Stahlträger hundert Meter in einem hohen Bogen mit 100 Kilometer pro Stunde weg. Also, wer das nicht kapiert ist auch zu blöd um zu verstehen, 2 plus 2 ist 5.

Seit wann braucht es Sprengstoff um ein Gebäude zu zerreisen? Die Erdanziehung reicht völlig aus. Die Abrissfirmen benutzen doch nicht Dynamit um Hochhäuser zu Fall zu bringen, das wäre ja ganz was neues. Sie benutzen nur Feuer und die Kraft der Erdanziehung und die Stahlsäulen die das Gebäude tragen lösen sich einfach auf, werden zu Butter, und alles bricht ein.

So wirds gemacht: Man schüttet nur etwas Benzin in einem Stockwerk aus, schmeisst ein Zippo rein, wartet 58 Minuten, und dann zerfällt das Gebäude perfekt und senkrecht in seinen Grundriss zu einem kleinen Schutthaufen zusammen, ja pulverisiert sogar einfach zu Staub. Sehen wir doch dauernd im Fernsehen und was die Glotze sagt stimmt.

Was muss man euch 9/11 Leugner noch alles beweisen damit ihr die offizielle Story akzeptiert? Eure Erklärung, wenn überhaupt hätte der obere Teil runterfallen und der untere unbeschädigte Teil als Stumpf stehen bleiben müssen ist doch Blödsinn. Habt ihr noch nie von Newton und seinen fisikalischen Gesetzen gehört? Der Weg des grössten Widerstandes? Masse fällt immer in die Richtung wo am meisten Widerstand herrscht, also in diesem Fall wie ein Rammbock durch die unteren Stockwerke durch.

Eure Erklärung, der obere Teil müsste den Weg des geringsten Widerstandes fallen, also seitwärts heruntergekippt sein, ist ja lächerlich. Ist doch egal wenn Zeugen die an der Brandstelle vorbeikamen aussagen, unter dem Einschlagspunkt waren die Gebäude völlig intakt, brannte das Licht, die Klimaanlage lief und die Luft war in Ordnung. Was wissen die schon, die haben sich halt geirrt. Die Ingenöre die nicht dabei waren und von der US-Regierung bezahlt werden, ich meine von ihr abhängig sind und deshalb völlig unparteiisch und nur ihrem Gewissen folgen sind viel glaubhafter.



Habt ihr noch nie gesehen wie ein Baum gefällt wird? Wenn man den in der Mitte durchsägt, also so wie Flugzeuge in die Türme rein sind, dann fällt der obere Teil senkrecht durch den unteren Teil hindurch und zerbröselt diesen komplett. Der obere Teil fällt doch nicht um und lässt einen Stumpf stehen. Jeder Förster kann das bestätigen und nach dem Fällen liegt nur noch Sägespähne am Boden. Der Baum löst sich einfach in Staub auf, genau wie die Wolkenkratzer. Mann oh Mann, das weiss doch jeder.

Und am meisten sollen endlich die ihre Klappe halten die sagen, es gab nur ZWEI Flugzeuge aber DREI Wolkenkratzer sind zusammengestürzt. Na und? Was heisst das schon? Es braucht doch keine Flugzeuge damit die Erklärung der US-Regierung stimmt. Einfaches Bürofeuer reicht völlig aus um Hochhäuser zusammenbrechen zu lassen, so wie bei WTC7. Sehen wir doch immer wieder wenn eins brennt. Laufend brechen Wolkenkratzer deswegen zusammen.

Ausserdem hat sich WTC7 aus Solidarität mit den Zwillingstürmen ebenfalls in Staub aufgelöst, hatte keine Lust mehr alleine stehen zu bleiben, schliesslich waren alle drei ja Geschwister, haben den gleichen Pächter gehört, Larry Silverstein, der die Gebäude nur sechs Wochen vorher gegen einen Terroranschlag für 3,5 Milliarden Dollar versichert hat.

Normalerweise würde man in so einem Fall als Motiv auf einen Versicherungsbetrug tippen, aber nicht bei Larry, nein niemals. Obwohl er in einem Interview sogar gesagt hat, Gebäude WTC7 wurde gesprengt. Mit "Pull it" meinte der ganz was anderes und nicht das was man in der Abrissbranche darunter versteht. Der bekam sein Geld anstandslos von den blöden europäischen Vesicherungen Alliants und Schwissre die an Märchen glauben und sogar noch etwas mehr.

 

 

 

Quelle  

SchallUndRauch.com


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Donnerstag, 29. oktober 2009 4 29 /10 /2009 20:00
Monat für Monat hat sie mehr als 80 Überstunden absolviert. Jetzt starb eine Japanerin an einer Gehirnblutung. Die Behörden sagen, sie habe sich überarbeitet.
Wegen der Arbeitsbedingungen wurde McDonalds schon oft kritisiert
dpa
Wegen der Arbeitsbedingungen wurde McDonald´s schon oft kritisiert
Eine McDonald´s-Filialleiterin in Japan ist nach Behördenangaben an den Folgen von Überarbeitung gestorben. Die 41-Jährige starb infolge einer Gehirnblutung, nachdem sie zuvor ein halbes Jahr lang monatlich mehr als 80 Überstunden absolviert hatte, wie eine Arbeitsbehörde im Großraum Tokio am Mittwoch mitteilte. „Wir haben festgestellt, dass ihre Arbeit sie krank gemacht hat.“ Weil die Behörde den Fall aus dem Herbst 2007 jetzt als Tod durch Überarbeitung – im Japanischen Karoshi genannt – anerkannte, dürfen die Hinterbliebenen der Frau Rentenleistungen beziehen.
In Japan untersuchen die Behörden routinemäßig Todesfälle von Beschäftigten, wenn diese zuvor ein halbes Jahr lang monatlich mehr als 80 Überstunden abgeleistet haben oder mehr als 100 Überstunden im letzten Monat vor ihrem Tod. Jährlich erkennen die Behörden rund 150 Todesfälle von Arbeitnehmern in Japan als Karoshi-bedingt an – meist ist ein Herzinfarkt die Todesursache.

 
McDonald´s Japan wollte sich zu dem Fall der Filialleiterin nicht äußern. Ein Sprecher des US-Konzerns sagte, die Behörden hätten das Unternehmen noch nicht unterrichtet. Bereits im vergangenen Jahr musste der Konzern in Japan einen beträchtlichen Imageverlust hinnehmen: Ein Mitarbeiter, der zahlreiche unbezahlte Überstunden ableistete, verklagte McDonald´s erfolgreich auf die Zahlung von umgerechnet rund 47 000 Euro Schadenersatz.
hei/AFP


Quelle: focus.de


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Mittwoch, 21. oktober 2009 3 21 /10 /2009 19:12

linkDie Journalisten-Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) veröffentlichte am heutigen Dienstag ihren jährlichen Pressefreiheits-Index. Dabei übten sie Kritik auch an den Zuständen in Europa.

"Mit Sorge" betrachtet ROG "die sukzessive Verschlechterung der Situation von Medien und Journalisten in einigen europäischen Ländern". Man befürchte, so Sprecher von ROG, dass Europa "seine langjährige Vorbildfunktion verlieren könnte". "Es ist beunruhigend festzustellen, dass demokratische Staaten wie Frankreich, Italien oder die Slowakei jedes Jahr weitere Plätze in der Rangliste verlieren", sagte Jean-François Julliard, ROG-Generalsekretär bei der Vorstellung der Rangliste 2009. "Europa sollte eine Vorreiterrolle bei der Gewährung von bürgerlichen Freiheiten spielen. Wie können europäische Staaten Verstöße gegen die Pressefreiheit in der Welt verurteilen, ohne sich auf dem eigenen Territorium vorbildlich zu verhalten? Pressefreiheit muss überall in der Welt mit der gleichen Energie und Beharrlichkeit verteidigt werden", forderte Julliard.

Zahlreiche europäische Länder und auch die Türkei als EU-Beitrittskandidat verloren mehrere Plätze. "Damit werden eine Reihe von EU-Staaten in diesem Jahr von Staaten mit parlamentarischem System in Afrika - Mali (30.), Südafrika (33.) und Ghana (27.) - sowie in Lateinamerika - Uruguay (29.) und Trinidad und Tobago (28.) - überholt," berichtet ROG.

Trotz dieser negativen Tendenz jedoch stellt Europa nach wie vor die Mehrheit der Top-20-Staaten. Deutschland erreichte im Jahr 2009 den 18. Platz. Dies stellt eine Verbesserung um zwei Plätze gegenüber dem Vorjahr dar. Jedoch übt ROG heftige Kritik am Pressefreiheit (Karte)Zustand der Pressefreiheit in Deutschland. Als kritisch bewertet wurde unter anderem das im vergangenen Januar in Kraft getretene BKA-Gesetz, das dem Bundeskriminalamt die Möglichkeit der Durchführung von Online-Durchsuchungen und Überwachung der Telekommunikation einräumt. Negativ ins Gewicht fielen auch Tendenzen der Pressekonzentration, der immer noch unzureichende Zugang zu öffentlichen Informationen sowie vereinzelte Fälle von körperlichen Übergriffen auf Journalisten.

Zur Methodik beim Aufstellen der Rangliste erklären die Verantwortlichen: "Für die Rangliste wurden Verstöße gegen die Pressefreiheit genauso wie Bemühungen der Staaten, dieses Menschenrecht umzusetzen im Zeitraum von September 2008 bis Ende August 2009 berücksichtigt. Anhand eines Fragebogens wurden hierzu unsere Partner-Organisationen, unser Korrespondenten-Netzwerk sowie Journalisten, Rechercheure, Juristen und Menschenrechtler in den jeweiligen Ländern befragt." (Annika Kremer)

 

 

Quelle: gulli.com

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Freitag, 16. oktober 2009 5 16 /10 /2009 18:58
Der Schweizer Pharma-Riese Roche hat seinen Umsatz in Deutschland sowohl in seiner Pharma- als auch in der Diagnostiksparte gesteigert. Grund ist auch die Angst vor der Schweinegrippe.
AP
Packungen mit dem Medikament Tamiflu
In den ersten neun Monaten dieses Jahres sei der Pharmaumsatz binnen Jahresfrist um 9,6 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro gestiegen, teilte Roche am Freitag in Frankfurt mit. Ohne die aus Angst vor der Schweinegrippe gestiegenen Grippemittel-Verkäufe hätte das Umsatzplus 6,5 Prozent betragen. Damit wachse Roche schneller als der deutsche Markt, der sich in den ersten acht Monaten nur um 3,9 Prozent ausweitete. Auch 2010 wollen die Schweizer das Wachstum des deutschen Arzneimittelmarkts übertreffen.
Deutschland ist für Roche einer der wichtigsten Märkte. Mit fünf Prozent Marktanteil belegt der Basler Konzern den dritten Platz unter den Arzneimittelherstellern. „Im Krankenhausgeschäft sind wir mit einem Marktanteil von 15 Prozent Marktführer“, sagte der Chef der Roche Pharma AG, Hagen Pfundner. Den Umsatz mit Diagnostikprodukten steigerte Roche von Januar bis September in Deutschland um sieben Prozent auf 2,15 Milliarden Euro. Der positive Trend soll anhalten. Im Diagnostikgeschäft ist Roche mit einem Marktanteil von 31 Prozent die Nummer eins in Deutschland. Der Konzern beschäftigt in Deutschland 11 000 Mitarbeiter und will hier in diesem Jahr 450 Millionen Euro investieren. Etwa ein Drittel davon fließt in den Pharmabereich, der Rest in das Diagnostika-Geschäft.

Übernahmen hat der Konzern auch nach dem milliardenschweren Kauf von Genentech im Blick. Die Schweizer hatten den US-Biotechkonzern nach einer monatelangen Übernahmeschlacht für 46,8 Milliarden Dollar übernommen. „Die Genentech-Transaktion hat diesen Prozess nie unterbrochen“, sagte Konzernchef Severin Schwan. Vielfach gehe es um kleine Zukäufe im zweistelligen Millionenbereich. „Das kann aber durchaus auch eine größere Akquisition sein“, sagte Schwan. Das US-Diagnostikunternehmen Ventana hatte mehr als drei Milliarden US-Dollar gekostet. „Ich würde auch solche Ziele nicht ausschließen, wenn es wirklich gut zu unserem Portfolio passt“, sagte der Manager.
sie/dpa/Reuters


Quelle: focus.de
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Freitag, 16. oktober 2009 5 16 /10 /2009 10:33

Udo Ulfkotte

Unrechtsrepublik Deutschland: Ein Schwerbehinderter, der sich in Dresden mit Pfefferspray gegen jugendliche Gewalttäter zu wehren versuchte, wird nun von der Staatsanwaltschaft als Straftäter geführt – die üblen Angreifer bleiben unbehelligt. Kein Einzelfall des Justizirrsinns. Immer öfter verhängen deutsche Gerichte Urteile »im Namen des Volkes«, die kein klar denkender Mensch mehr nachvollziehen kann. Richtern und Staatsanwälten fehlt der Respekt vor dem deutschen Volk.

Erinnern Sie sich noch an den Münchner Dominik Brunner? Der S-Bahn-Held Dominik Brunner (†50) opferte sein Leben, um bedrohten Kindern in einer S-Bahn zu helfen. Er wurde dafür von Jugendlichen brutal totgetreten. Und viele Erwachsene schauten zu. Die Politiker fordern seither mehr Zivilcourage. Und sie haben dem tapferen Helden Dominik Brunner nach seinem Tod das Bundesverdienstkreuz verliehen.

 

Der 40 Jahre alte schwerbehinderte Carsten Heidrich aus Dresden hat das alles in den Nachrichten mitbekommen. Er hat gehört, dass man bei Angriffen in S-Bahnen beherzt eingreifen soll. Der schmächtige – 1,66 Meter große – Carsten Heidrich wurde schon einmal von Jugendlichen zusammengeschlagen. Doch der Behinderte war allein, als eine Gruppe Jugendlicher ihn in Dresden wieder einmal in der Straßenbahn angegriffen hat. Dieses Mal wehrte er sich gegen den Angriff. Doch statt ein Verdienstkreuz zu erhalten, soll das Opfer nun noch 1.800 Euro Geldstrafe an seine jugendlichen Peiniger zahlen: Denn Carsten Heidrich hat sich tapfer und mit Zivilcourage gegen die Angreifer gewehrt: Nachdem sie ihm auf den Kopf schlugen, ihn als »deutschen Penner« beschimpften, bespuckten und immer handgreiflicher wurden, da zog der Mann in Notwehr sein Pfefferspray aus der Tasche und sprühte es einem der Angreifer ins Gesicht. Die Gruppe stieg sofort an der nächsten Haltestelle hustend aus der Straßenbahn aus. Und Carsten Heidrich rief die Polizei. Da war noch klar, wer Opfer und wer Täter war.

 

»Für die Beamten vor Ort war der Behinderte der Geschädigte und der 17-Jährige der Tatverdächtige«, so der Dresdner Polizeisprecher Marko Laske (35). „Der Mann hatte die Polizei gerufen, da er angab, angegriffen wurden zu sein. »Daher wurden auch die Videoaufnahmen aus der Bahn nicht angefordert.« Ein wichtiges Beweismittel, das nun fehlt. Denn Staatsanwaltschaft und Amtsgericht machten das Opfer anschließend zum Täter. Schließlich habe man als S-Bahn-Fahrer schon einiges auszuhalten, ehe man Pfefferspray einsetzen dürfe. Und im vorliegenden Falle bestreiten die Täter, dass sie noch weiter auf ihr Opfer eindringen wollten. Letztlich wurde aus dem Opfer Carsten Heidrich in Dresden ein Straftäter gemacht, der nun wegen »gefährlicher Körperverletzung« (mit dem Pfefferspray) laut Strafbefehl des Amtsgerichts 1.800 Euro an die Täter zahlen soll. Carsten Heidrich hat sich einen Anwalt genommen.

 

 

Das alles ist kein Einzelfall. In Deutschland werden Urteile immer öfter im Namen des Volkes, aber ohne dessen Rückendeckung gesprochen. Das hat eine ganz einfache Ursache: Staatsanwälte, die die Verfolgung der Bürger aufnehmen, sind hierzulande – wie sonst nur noch in Bananenrepubliken – an Weisungen von Politikern gebunden und können nach deren Belieben wie Marionetten dirigiert werden. Vor Gericht werden daher nicht Interessen der Bevölkerung, sondern – wo erforderlich – politische Interessen durchgesetzt. Sie haben richtig gelesen: Deutsche Staatsanwälte sind – wie in der Nazizeit – weisungsgebunden und werden von der Politik kontrolliert.

 

Das erklärt, warum bei den einen Kriminellen strafrechtlich ermittelt, bei den anderen aber schlicht weggeschaut werden muss – ganz wie es der Politik gefällt. Man kennt das ja von den großen Politiker-Affären, von der Volkswagen-Affäre und vor allem: Hat es jemals auch nur eine Anklage gegen einer der weiteren mehr als 160 Straftäter gegeben, die neben Michael Friedmann auf einer Liste von Mafiosi als Kunden minderjähriger Prostituierter und Kokain-Konsumenten gestanden haben? Sie erinnern sich vielleicht noch daran, wie die Politik das alles hat niederschlagen und unterdrücken lassen. Da beschließen unsere Politiker - das ist gut so - Gesetze gegen Kinderpornographie und stellen Kindersex-Tourismus von Deutschen in Thaliand unter Strafe. Und vor der eigenen Haustüre in Berlin müssen die Bundestagsabgeordneten nicht einmal zwei Kilometer fahren, um am hellichten Tage zum Berliner Kinderstrich zu kommen - kein Polizist darf eingreifen. Das ist Verkommenheit auf niedrigster Stufe. Das ist die Farce eines Rechtsstaates! 

 

Schlimmer noch: Auf der anderen Seite werden Richterämter immer öfter nach parteipolitischen Vorgaben besetzt. Die Parteien üben nicht nur auf die Ankläger (Staatsanwälte), sondern auch auf die Richter ihren direkten Einfluss aus. In der Folge ist die Berechenbarkeit der Rechtsprechung in Deutschland für den Bürger unmöglich geworden. Recht bekommen nur noch großen »Volks«-Parteien und deren Klientel.

 

Der angebliche deutsche »Straftäter« Carsten Heidrich gehört aber keiner »Volks«-Partei an. Er hat nach den mutmaßlichen politischen Vorgaben in Sachsen vielleicht einfach nur den falschen Pass gehabt. Der Irrsinn hat derweilen im umgekehrten Fall  schlimme Folgen: Während Carsten Heidrich in Dresden vom deutschen Opfer zum gefährlichen deutschen Täter mutiert wurde, lief in Hamburg der seit 2008 als übelster Gewalttäter immer wieder in Erscheinung getretene türkische Straftäter Berhan I. frei herum. Der Junge hatte ein Vorstrafenregister, das nicht in ein normales Schulheft passt. Aber er hat eine türkische Herkunft. Und das scheint ein politisch korrekter Freibrief zu sein: In der Unterführung am Hamburger Seeveplatz hat er dann unlängst einen 44 Jahre alten deutschen Dachdecker einfach so totgetreten, weil dieser ihm kein Kleingeld geben wollte. Davor hatte Mitbürger Berhan I. schon am 16. Januar 2009 einfach so eine Glasflasche auf dem Kopf eines Menschen zertrümmert und diesen schwer verletzt. Aber der polizeibekannte Türke Berhan I. wurde nie bestraft. Richter und Staatsanwälte hatten politischen Druck bekommen und gaben ihn weiter: Sie drängten die Opfer immer zum »Täter-Opfer-Ausgleich« – bis Berhan I. dann aus einer Laune heraus den ihm völlig unbekannten 44 Jahre alten Dachdecker totgetreten hat. Berhan I. ist halt türkischer Mitbürger. Und Carsten Heidrich ist halt Deutscher. Und als Deutscher ist man in Deutschland vor Gericht immer öfter ein Mensch zweiter Klasse. Das ist politisch so korrekt und gewollt – im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes.

Die Bundesrepublik wird mit brachialer Kraft von innen heraus zerstört. Wer das immer noch für eine Verschwörungstheorie hält, der möge einen weiteren "Einzelfall" betrachten und bedenken, dass an deutschen Schulen die Kreuze abgenommen werden müssen. Man kann nun - je nach persönlicher Ausrichtung - dafür oder dagegen sein. Das ist die Freiheit eines jeden Einzelnen. Wenn aber nach einer solchen Entscheidung an staatlichen Schulen auf richterlichen Befehl  Gebetsräume für Muslime eingerichtet werden müssen, dann pervertiert sich der Rechtsstaat, weil er christliche Kinder die christlich-abendländischen Urbevölkerung in deren Augen dreist zu Menschen zweiter Klasse degradiert. Wer so etwas "im Namen des Volkes" auch noch für Recht erklärt, der schändet die Richterrobe und das Ansehen der deutschen Rechtsordnung. Man könnte das alles als typisches Anzeichen des Werteverfalls bezeichnen.

Unser Land wird allerdings derzeit von einer Bundeskanzlerin geführt, die öffentlich erklärt hat, dass sie einen Werteverfall nicht erkennen kann. Sie sagte: "Wir sollten nicht zu schnell sein mit dem Schlagwort Werteverfall. Unsere Gesellschaft steht ja auch vor neuen Herausforderungen, die andere vor uns gar nicht gekannt haben." Der Irrsinn wird also als "Herausforderung" gesehen - und weitergehen. Und unsere Kinder werden uns eines Tages wohl fragen, warum wir ihn nicht aufgehalten haben. Der 40 Jahre alte schwerbehinderte Carsten Heidrich hat unterdessen den Glauben an den deutschen Rechtsstat ein wenig verloren. Er steht ganz sicher nicht alleine dar.

 

 

Donnerstag, 15.10.2009

Kategorie: Allgemeines, Enthüllungen, Akte Islam, So lügen Journalisten, Politik

© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg


Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

 

 

 

Quelle:  kopp-verlag.de

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Donnerstag, 15. oktober 2009 4 15 /10 /2009 17:54

In Südfrankreich ist bei der Demontage einer Atomanlage in Cadarache ein Fass mit 39 Kilo Plutonium entdeckt worden. Die Betreiber hatten mit nur acht Kilo gerechnet.


Atomzwischenfall in Südfrankreich: Bei der Demontage einer Atomanlage in Cadarache ist kiloweise hochgefährliches Plutonium entdeckt worden. Die Atomsicherheitsbehörde ordnete an, die Arbeiten an der Anlage umgehend einzustellen. "Große Mengen Plutonium am selben Ort können zu einer gefährlichen Kettenreaktion führen", sagte Alain Delmestre, Vizechef der Atomsicherheitsbehörde, am Donnerstag in Paris.

In einem solchen Fall könnten Menschen tödlich verstrahlt werden. Nach Angaben der Behörde handelt es sich um den ersten Zwischenfall der Gefahrenstufe zwei von insgesamt sieben in diesem Jahr in Frankreich.

 

 

 

 

Mit nur acht Kilo gerechnet

Beim Abbau der seit mehr als 40 Jahren betriebenen Anlage waren in einem abgedichteten Behälter 39 Kilo Plutoniumstaub entdeckt worden. Die Betreiber hatten lediglich mit acht Kilo gerechnet. Nach Informationen der Umweltorganisation Greenpeace würde diese Menge für etwa fünf Atombomben ausreichen.

Die Atomsicherheitsbehörde wirft dem Betreiber CEA vor, den Zwischenfall nicht rechtzeitig gemeldet zu haben. "Es sieht so aus, als ob es schon im Juni bekanntgeworden sei, aber wir erst im Oktober informiert wurden", sagte Delmestre. Der Fall sei deswegen der Staatsanwaltschaft gemeldet worden. Umweltminister Jean-Louis Borloo zeigte sich schockiert über die verzögerte Bekanntgabe und forderte Aufklärung. "Gerade bei Atomsicherheit muss absolute Transparenz herrschen", betonte er.

(Ag.)

 

 

 

Quelle: diepresse.com

 


 

 


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Samstag, 3. oktober 2009 6 03 /10 /2009 17:42

Von Niels Reise, Stockholm

 

Sie übten einen Einsatz wie in Afghanistan: Während eines Manövers im mittelschwedischen Ort Röjdåfors kamen Elitesoldaten vom Weg ab, als sie ein Gebäude einnehmen sollten. Die Folgen waren fatal. Sie zerstörten ein Haus, das mehrere hundert Meter vom Zielobjekt entfernt lag.


Stockholm - Die 81-jährige Svea Kneppen wurde morgens um halb fünf vom Krach eines Hubschraubers geweckt, der in großer Geschwindigkeit wenige Meter über ihrem Hausdach hinwegdonnerte. "Mein Mann Gunnar und ich bekamen Angst. Wir hatten ja keine Ahnung, was eigentlich los war." Dann sei der Hubschrauber über der nächsten Hügelkuppe verschwunden.

 

Im värmländischen Wald von Röjdåfors bekommen die Elche zu dieser Jahreszeit höchstens an Wochenenden Gesellschaft von Pilzsammlern - am vergangenen Samstagmorgen jedoch folgten dem Helikopterlärm Soldaten in Tarnanzügen und mit schwarz bemalten Gesichtern durchs Unterholz.

Ziel der Soldaten war der mehrere hundert Jahre alte Kotberg-Hof - ein ländliches Idyll wie in den Kinderbuchklassikern über Petterson und Findus. Das Haus befindet sich in Privatbesitz, der Eigentümer hatte es der Armee für deren Übungszwecke veräußert. "Ich kann nicht fassen, warum die ausgerechnet dieses schöne Haus sprengen sollten", meint Svea. "Aber das haben sie ja dann doch nicht, sondern das andere Haus."

Das "andere Haus" liegt über zweihundert Meter entfernt und hat außer der traditionellen roten Farbe nicht viel gemeinsam mit dem Kotberg-Hof.

 

Kurz nach dem Helikopter-Überflug umzingelten Soldaten das Häuschen, befestigten eine Sprengladung, gingen in Deckung und zündeten. Die Explosion zerstörte den Eingang des Hauses, die übrigen Fenster und Türen sollen von der Druckwelle aus ihren Verankerungen gerissen worden sein. Dann drangen die Einsatzkräfte unter lautem Geschrei in das Gebäude ein. Wie im Lehrbuch. Geübt wurde für den Einsatz in Afghanistan: Ziele finden und zerstören. "Was für ein Glück, dass die nicht zu uns gekommen sind. Ich wäre vor Angst gestorben!", sagt Svea Kneppen.

 

 

"Das ist eine phantastische Anlage"

Röjdåfors ist ein kleiner Ort in Westschweden kurz vor der norwegischen Grenze. Die meisten der malerischen roten Holzhäuschen werden nur noch an Wochenenden und in den Ferien bewohnt. Die wenigen verbliebenen Einwohner arbeiten in der Forstwirtschaft, oder sie sind Rentner wie Svea und Gunnar. Am vergangenen Wochenende haben sie eine kleine Ahnung davon bekommen, was sich täglich in Afghanistan zwischen Zivilisten und sogenannten Beschützern aus Europa und den USA abspielt.

Peinlicherweise gehörten die an dem Manöver beteiligten Soldaten zu einer Eliteeinheit: Den Husaren des schwedischen Leibregiments K3. Die Einheit ist auf Zielerkennung- und Markierung für Luftwaffen- und Artillerieangriffe spezialisiert und stellt einen großen Teil des schwedischen Isaf-Kontingents am Hindukusch.

Zurzeit bilden die Husaren auch afghanische Soldaten im Häuserkampf und in der Zielerkennung aus. Jens Ramhöj, Presseoffizier der Einheit, gibt sich zerknirscht über das Husarenstück: "Wir wissen natürlich, dass so ein Fehler in Afghanistan schreckliche Folgen haben kann." Daher würde diese Art von Einsatz auch wieder und wieder unter möglichst realistischen Umständen geübt.

Anfang September waren die Schweden zu Besuch in Bayern, um dort gemeinsam mit deutschen Fallschirmjägern zu üben. Ramhöj berichtet begeistert vom Übungsplatz Bonnland: "Das ist eine phantastische Anlage, ein authentisches Dorf, das Hitler damals räumen und zum Übungsort machen ließ. Wir haben so etwas nicht in Schweden."

Daher übte man jetzt auch in einem Gebiet, in dem vor allem Ferienhäuser stehen. Auf die Frage, wie es zu dem fatalen Fehler kommen konnte, halten sich die Husaren bedeckt. "Vielleicht war's der GPS-Navigator, vielleicht ein Problem mit dem Kompass - wir untersuchen das noch," so Presseoffizier Ramhöj. In jedem Fall aber seien die kleinen roten Sommerhäuschen mit ihren weißen Giebeln einander zum Verwechseln ähnlich. Und es sei ja auch keiner zu Hause gewesen. "Anklopfen und fragen konnte man also auch nicht." Ramhöj lacht etwas verlegen.

 

 

"Nicht schlimm, wir sind befreundet"

Svea und Gunnar, die beiden Nachbarn, sind besonders erbost darüber, dass das Manöver nicht angekündigt gewesen sei. Im örtlichen "Ica"-Laden drehen sich die Gespräche seit dem Vorfall um nichts anderes. Manche sind empört, andere belustigt.

Vivianne Augustsson, ebenfalls eine der Alten am Ort, antwortet im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE, sie würde lieber nichts sagen: "Du kommst doch von einer fremden Macht. Da sind solche Informationen doch garantiert geheim!" Das meint sie ernst. Die Heimlichtuerei nährt jedoch auch Spekulationen, es seien tatsächlich Soldaten anderer Nationen an dem Manöver beteiligt gewesen. Für das neutrale Schweden ist das ein Thema, zu dem man aus Prinzip eher schweigt.

"Was, wenn die Soldaten noch weiter vom Weg abgekommen wären? Hinterm Wald liegt Norwegen", sagt Svea. Doch darüber machen sich die schwedischen Husaren keine Sorgen. Offizier Ramhöj: "Natürlich ist so was schon mal passiert. Das gibt dann einen diplomatischen Zwischenfall. Nicht schlimm, wir sind befreundet. Aber Norwegen gehört zu den Ländern, in die wir eher selten einrücken. Eher in Länder im Mittleren Osten. Afghanistan."

Die deutschen Fallschirmjäger, mit denen die Husaren in Bayern für den Afghanistaneinsatz übten, rückten unmittelbar nach dem Manöver nach Masar-i-Scharif ab. Die Schweden üben erst einmal weiter, zuletzt auf dem Übungsplatz Cazaux in den französischen Pyrenäen. Name des Manövers: "Combined Joint Personnel Recovery Course". Zu deutsch etwa "kombinierter vereinigter Personal-Rückhol-Kurs." Bonne chance!

 

 

 

 

Quelle:  Spiegel.de

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