Donnerstag, 17. dezember 2009 4 17 /12 /2009 00:27

 

Drücken Sie die WINDOWS-Taste

  win-taste

 


+[D]
Sämtliche Fenster minimieren oder maximieren  

 

+[E]
Öffnet den Dateimanager Windows Explorer  

 

+[F]
Öffnet die Windows Suche  

 

+[G]
Holt Gadgets in den Vordergrund  

 

+[L]
Sperrt den Desktop  

 

+[M]
Minimiert das aktuelle Fenster  

 

+[P]
Steuert Bildschirmausgabe bei Wiedergabe auf Beamer  

 

+[R]
Öffnet den Ausführen-Dialog  

 

+[T]
Blättert durch Elemente der Taskleiste; Rückwärts mit [SHIFT]  

 

+[X]
Öffnet das Mobilitätscenter  

 

+[SPACE]
Aero Peek Sicht auf Desktop  

 

+[PFEIL LINKS]
Aero Snapt Fenster an linken Bildschirmrand  

 

+[PFEIL LINKS]+[SHIFT]
Verschiebt Fenster auf Monitor links  

 

+[PFEIL RECHTS]
Aero Snapt Fenster an rechten Bildschirmrand  

 

+[PFEIL RECHTS]+[SHIFT]
Verschiebt Fenster auf Monitor rechts  

 

+[PFEIL AUF]
Aero Snapt Fenster (maximiert) an oberen Bildschirmrand  

 

+[1..9]
Wechselt zu oder öffnet Anwendung des Taskleisten-Elements mit der Nummer 1 bis 9  

 

+[SHIFT]+[1..9]
Startet neue Instanz der Anwendung des Taskleisten-Elements mit der Nummer 1 bis 9  

 

+[ALT]+[1..9]
Öffnet die Sprungliste der Anwendung des Taskleisten-Elements mit der Nummer 1 bis 9 

 

+[CTRL]+[1..9]
Wechselt zur letzten aktiven Instanz der Anwendung des Taskleisten-Elements mit der Nummer 1 bis 9

 

+[TAB]
Startet Flip3D-Darstellung; Rückwärts mit [SHIFT]  

 

+[ALT]+[TAB]
Wechselt zwischen geöffneten Anwendungen; Rückwärts mit [SHIFT]  

 

+[PAUSE]
Öffnet Systeminformationen  

 

+[+/-]
Vergrößert oder verkleinert den Desktop 



von Parkgott - veröffentlicht in: Anleitungen... Wie und Was
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Mittwoch, 16. dezember 2009 3 16 /12 /2009 11:11
von Parkgott - veröffentlicht in: Party....... - Community: Lebensalltag
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Mittwoch, 16. dezember 2009 3 16 /12 /2009 00:05

Ein Erdbeben hat in Italien Schornsteine zum Einsturz gebracht, viele Häuser beschädigt und Menschen in Panik versetzt. Die Erschütterung der Stärke 4,2 ereignete sich im Grenzgebiet von Umbrien und der Toskana. Hunderte Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen.

Perugia - Ein Erdbeben der Stärke 4,2 hat am Dienstag im Grenzgebiet von Umbrien und der Toskana Schornsteine zum Einsturz gebracht, viele Häuser beschädigt und Menschen in Panik versetzt. Wegen möglicher stärkerer Schäden wurde das Zentrum von Spina bei Marsciano gesperrt, insgesamt etwa 600 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Das teilte Landwirtschaftsminister Luca Zaia am Abend in Assisi mit.

Ob Menschen verletzt wurden, war zunächst unklar. Das Epizentrum des zuerst auf eine Stärke von 4,4 geschätzten Bebens lag nach den Angaben zwischen Perugia, Deruta und Marsciano. Das Epizentrum befand sich dem das Nationalen Institut für Geophysik und Vulkanologie 9,2 Kilometer unter der Erde.

Während die Überprüfungen in Spina andauerten, kam es am Abend in der Gegend bei Perugia zu einem weiteren Erdstoß der Stärke 2,8. Nach Angaben des Zivilschutzes wurden Schäden oder Verletzte danach nicht gemeldet. "Das Hauptproblem ist nun, die Bevölkerung zu beruhigen", sagte Vincenzo Riommi von der örtlichen Zivilschutzbehörde.

In den südlicher gelegenen Abruzzen hatte ein Beben der Stärke 6,3 am 6. April bei L'Aquila zu massiven Verwüstungen geführt. Etwa 300 Menschen starben, Zehntausende waren monatelang obdachlos.

wit/dpa/AFP

 

 

Quelle: spiegel.de

von Parkgott
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Dienstag, 15. dezember 2009 2 15 /12 /2009 12:37

Die beiden skandinavischen Länder Schweden und Norwegen beziehungsweise die Bürger ihrer Hauptstädte werden wohl bereits im Jahre 2010 die Ersten sein, die in den Genuss des neuen mobile Netzwerkes der vierten Generation kommen. Demnach soll das neue Netz Anfang 2010 in Oslo und Stockholm zur Verfügung stehen.

Leider werden zum Start des neuen Netzwerkes noch keine mobilen Endgeräte verfügbar sein, die 4G unterstützen. Mit ihnen wird erst im dritten oder vierten Quartal 2010 gerechnet. Das neue mobile Datennetzwerk, welches auf der Long-Term-Evolution-Technologie basiert und maximale Downloadgeschwindigkeiten von 100 Mbit/s zulässt, ist damit etwa um das Zehnfache schneller als das aktuell schnellste Netz der dritten Generation. Es soll zunächst nur in diesen beiden Städten getestet werden. Um die Geschwindigkeit dennoch ausnutzen zu können, wird den Nutzern ein USB-Stick aus dem Hause Samsung zur Verfügung gestellt.

Entwickelt wurde 4G, um aktuelle 3G Netze abzulösen beziehungsweise zu überlagern. Wie lange es dauern wird, bis 4G flächendeckend verfügbar ist und welche Kosten dabei entstehen werden, bleibt bislang ungewiss. Dafür sollte die Testphase in Skandinavien abgewartet werden.

 

Quelle: computerbase.de

 

 

Schnelles Internet

Deutschland investiert zu wenig ins Breitbandnetz

20. August 2009, 15:44 Uhr

Viele Bürger haben immer noch nicht die Möglichkeit, einen schnellen Internetanschluss zu nutzen. Was die Betroffenen ahnten, ist nun belegt: Die staatliche Förderung für den Breitbandausbau ist laut einer Studie im europäischen Vergleich zu gering. Aber Investitionen in diesem Bereich werden wichtiger.

Foto: ddp/DDP

Der Breitbandausbau in Deutschland stockt

Beim Ausbau des schnellen Internets hinkt Deutschland laut einer Studie im weltweiten Vergleich hinterher. Die bisher geplante staatliche Förderung für den Breitband-Ausbau sei deutlich zu gering, hieß es in einer Analyse der Beratungsfirma Booz & Company. Im europaweiten Vergleich der staatlichen Investitionsprogramme zum Breitbandausbau lande Deutschland mit staatlichen Hilfen von 150 Millionen Euro nur im letzten Drittel.

Laut der Studie investieren etwa Portugal oder Griechenland fünfmal mehr öffentliche Fördergelder als die deutsche Regierung. Dabei sei die flächendeckende Versorgung mit Breitbandanschlüssen entscheidend im internationalen Wettbewerb, heißt es in der Analyse. Erhöhe ein Staat die Rate der schnellen Internetzugänge um zehn Prozentpunkte, so steige in den nächsten fünf Jahren die Arbeitsproduktivität um 1,5 Prozentpunkte.

Vorreiter im weltweiten Wettbewerb um die schnellen Internetanschlüssen sind Südkorea, Hongkong und Japan. In Europa sind es Schweden und Norwegen. Der Breitband-Ausbau werde zur Zukunftsfrage, heißt es in der Studie. Er sei in der globalisierten und digitalisierten Wirtschaft vergleichbar mit Infrastrukturprojekten wie dem Aufbau eines modernen Schienen- oder Straßennetzes.

AP/fan

 

Quelle: welt.de

von Parkgott - veröffentlicht in: Digitale Welt........
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Dienstag, 15. dezember 2009 2 15 /12 /2009 10:36

 

 

 

(Foto: dpa)

Sonntag, 13. Dezember 2009

Mit Gegenstand mitten ins GesichtAngriff auf Berlusconi

Der italienische Regierungschef wird im Zentrum von Mailand von einem Mann mit einem harten Gegenstand - offensichtlich eine Souvenirausgabe des Mailänder Doms für Touristen - beworfen und damit niedergestreckt.

(Foto: REUTERS)

Der mitten im Gesicht getroffene und stark blutende Ministerpräsident wurde sofort in sein Auto gebracht und in ein Hospital gefahren. Passanten zeigten sich schockiert von dem Geschehen nach einem öffentlichen Auftritt Berlusconis auf dem Mailänder Domplatz.

Als mutmaßlicher Täter festgenommen wurde nach Medienberichten ein Mann, der den 73-Jährigen kurz nach einer Wahlveranstaltung der Berlusconi-Partei Pdl (Volk der Freiheit) angegriffen haben soll. Danach sei der im Gesicht getroffene Regierungschef zusammengesackt.

Berlusconis Sprecher Paolo Bonaiuti machte die schmerzliche Bilanz auf: Das Nasenbein sei angeknackst, zwei Zahnplomben seien herausgesprungen, eine Wunde an der Lippe habe viel Blut gekostet.

Der 42-jährige mutmaßliche Täter habe Berlusconi den harten Gegenstand direkt ins Gesicht geschleudert, heißt es. Der von der Polizei vernommene Mailänder war nach Behördenangaben bisher lediglich durch Verkehrsvergehen aufgefallen. Er soll allerdings wegen psychologischer Probleme seit zehn Jahren in der Mailänder Poliklinik in Behandlung gewesen sein.

Der in seiner Politik und wegen seiner privaten Affären heftig umstrittene Berlusconi war in Mailand, um eine Mobilisierungskampagne seines rechten Lagers für die Regionalwahlen im März anzuführen. Es gab bereits oft Protestaktionen gegen ihn, wenn er im Land auftrat.

Der blutende Berlusconi wurde zur Untersuchung durch seine Ärzte in das Mailänder Hospital San Raffaele gebracht. Berlusconi sei aber immer bei Bewusstsein gewesen, wurde aus dem Krankenhaus berichtet. Er müsse 24 Stunden beobachtet werden, vorsichtshalber sei auch eine Computertomographie gemacht worden.

 

Quelle: ntv.de

 

 

von Parkgott - veröffentlicht in: George Orwell 1984
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