Man kanns kaum glauben...

Mittwoch, 24. september 2008 3 24 /09 /2008 13:01
ein Name der für sich steht..... hier kann man anonym alles beichten was einen so auf der Seele brennt


Zitat:

"Ich habe meinem besten Freund gesagt ich sei schwul (natürlich nicht ernst gemeint) und er hat mir dann gebeichtet, dass er auch schwul ist und auf mich stehen würde. Ich wollte ihn nicht verletzen und habe mit ihm geschlafen. Seitdem bin ich wirklich schwul, weil ich sowieso keine Frau bekomme."

oder

"Ich war Telefonjoker bei "Wer wird Millionaer?" und habe absichtlich etwas falsches gesagt, damit der Blödmann die 16.000 EUR nicht gewinnt."


oder

"Ich bestelle meinen Nachbarn die Zeugen Jehovas nach Hause. Man kann sie online einladen und sie erscheinen gewissenhaft pünktlich zur gewünschten Zeit."


oder

"Ich, männlich, 42 Jahre alt, mit beiden Beinen fest im Leben, Jeepfahrer, Tattoo auf dem Oberarm, Offizier beim Bund, habe Angst vor Gewitter."


oder

"Ich schmuggel meiner Freundin jeden Tag eine Schlaftablette ins Abendessen, damit ich in Ruhe zocken kann."


oder

"Ich, männlich, 19 Jahre alt, kann "Flugzeuge im Bauch" von Oli.P auswendig. Ich schäme mich dafür."






und so weiter.....


www.beichthaus.com
von Parkgott - veröffentlicht in: Man kanns kaum glauben...
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Mittwoch, 10. september 2008 3 10 /09 /2008 11:13
.........................




Das ist der Wahnsinn!
Die Shit Box, quasi das Klo zum zusammenklappen für unter den Arm, falls man unterwegs auch mal das große Bedürfnis hat. Oder so ähnlich. Da fragt man sich doch, wer auf so einen Scheiss kommt. Also, im wahrsten Sinne des Wortes jetzt. Das Maskottchen heißt übrigens Little Jack Shit, die Firma dahinter The Brown Corporation.



Hier gehts zur Homepage ! ! !  unbedingt ansehen! ! !






Quelle: http://www.thebrowncorporation.com/      http://www.i-jeriko.de
             
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Sonntag, 7. september 2008 7 07 /09 /2008 20:39

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Donnerstag, 4. september 2008 4 04 /09 /2008 15:55



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Donnerstag, 31. juli 2008 4 31 /07 /2008 23:40
Der Lacher der Woche! Diesen Artikel auf focus.de hab ich mir grad durchgelesen



Wacken

Headbanging vor dem Computer



Das „Wacken Open Air“ ist ausverkauft. Wer kein Ticket ergattert hat, kann das Metal-Festival live im Internet verfolgen. Doch die Altrocker Iron Maiden wollen nicht mitspielen.

Von FOCUS-Autorin Annika Falk

Nach der Live-Übertragung der „Meistersinger von Nürnberg“ von den Bayreuther Festspielen kommen jetzt auch Metal-Fans auf ihre Kosten. Das „Wacken Open Air“ gibt es vom 31. Juli bis 2. August als kostenpflichtigen Live-Stream im Internet.

Am Wochenende verwandelt sich das beschauliche 1850-Seelen-Dorf Wacken in Schleswig-Holstein zur Hochburg des Heavy Metals. Seit 1990 pilgern Fans jedes Jahr im August zum größten Metal-Festival der Welt. Seit März ist die Veranstaltung ausverkauft. In diesem Jahr werden 65 000 Besucher erwartet. Zusätzlich hoffen die Veranstalter auf tausende Zuschauer bei der Live-Übertragung im Internet.

..................usw


daneben gab es Bilder über das Wacken wie z.B




























































und darunter schreibt einer im ernst folgenden Kommentar!






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Stefan (31.07.2008 18:37)

Sauerei!

Muss man sich so verhalten? Diese Bilder sind abstoßend. Der kleine Sparer geht arbeiten, damit von seinen Steuern solche Ausfälle der Jugend finanziert werden können. Wer zahlt die Polizei? Wer die Sanitäter? Das ist doch alles nicht mehr normal.


---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------






Wenn das ernst gemeint war sag ich nur:

Du bist Deutschland! Stefan!


Du zahlst die Polizei und Du die Sanitäter!

Dafür

Danke Stefan

!!!




Quelle: Focus.de



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Montag, 21. juli 2008 1 21 /07 /2008 19:06
Da surft man nichtsahnend durchs Netz und dann sowas:
Cindy McCain

Na, wer kennt diese Frau?
Vermutlich niemand?
Schade....
hier ein Foto...

uuuuupps....
ist das neben Ihr John Mc Cain? Der John McCain der Präsident der
USA werden möchte..... allerdings gegen den "PopStar" Obama keinen
Stich sieht?

Natürlich kennen Wir die beiden kaum, Deutsche Medien sind ja im Obama Fieber......!?


Hier ein Artikel von Alles Schall und Rauch:

 
Cindy McCain, die Frau des republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain, soll angeblich durch Insidergeschäfte mit Short-Selling vor dem 11. September 2001, Millionen verdient haben.

Sie soll Put-Optionen des Schweizer Rückversicherers Swiss Re im Vorfeld gekauft haben, dessen Aktien dann ab den 12. September durch den „Terroranschlag“ stark gefallen sind, weil die World Trade Center Gebäude unter Anderem bei der Swiss Re versichert waren. Die Versicherungspolice wurde nur 6 Wochen vor dem 11. September 2001 durch den neuen Pächter Larry Silverstein abgeschlossen und beinhaltete ausdrücklich die Klausel „Terroranschläge“.

Larry Silverstein, obwohl nicht Eigentümer sondern nur Pächter der WTC Gebäude, kassierte nach langem Rechtsstreit die riesige Versicherungssumme von über sieben Milliarden Dollar.

Das heisst, jemand hat Cindy McCain den Tipp gegeben, ein "Terroranschlag" würde am 11. September 2001 stattfinden, und sie hat dieses Wissen benutzt, um auf fallende Kurse der Aktien der Firmen zu wetten, die an diesem Tag einen Schaden erleiden würden.

Laut hochgestellten Bundesagenten welche in Washington DC stationiert sind, welche mit dem bekannten Informanten Steward Webb gesprochen haben, werden die bisher geheimen Steuererklärungen von Cindy McCain aufzeigen, dass sie Millionen mit Insider-Trading von Put-Optionen der Swiss Re Aktien verdient hat.

Damit kommen die berechtigten Fragen auf, wer hat ihr den Tipp gegeben, der 11. September wird stattfinden, die World Trade Center Türme werden zerstört und die Gebäude sind bei der Swiss Re versichert? Es kann ja nur ihr Mann, der Senator John McCain, gewesen sein ... und woher hat er es gewusst? Weil er im Militär-Ausschuss des US-Senats sitzt?

Jetzt verstehen wir, warum die Untersuchungen über das 9/11 Insider-Trading bisher im Sande verlief, man nichts darüber hört, im offiziellen 9/11 Kommissionsbericht kein Wort darüber steht ... es sind die höchsten Politiker involviert ... hier stinkt es zum Himmel, ein ungeheuerliches Verbrechen, in dem die Kriminellen an der Macht den Anschlag nicht nur selbst inszenierten, sondern durch den Tot von fast 3'000 Menschen auch noch privat profitiert haben.

Ausserdem werden die Steuerakten aufzeigen, dass Cindy McCain, geborene Hensley, Erbe eine Millionenvermögens, Kriegsgewinne in Millionenhöhe gemacht hat, in dem ihre Firma, die Hensley & Co. (Hensley Beer), der drittgrösste Grossverteiler der Anheuser-Busch Brauerei (Budweiser) in Amerika, Lieferverträge mit dem US-Militär im Irak auf dubiose Art abgeschlossen hat.

Thomas Heneghan, eine Autorität im US-Geheimdienstbereich, mit unzähligen Kontakten zu Bundesbehörden behauptet, die Steuererklärung von Cindy McCain aus dem Jahre 2001 würde weiter aufzeigen, dass sie geheime Konten bei Offshore-Firmen hat, welche durch Leonard Millman eingerichtet wurden, der in den „Keating Five“-Skandal (US-Senatoren welche 1989 der Korruption beschuldigt wurden, einschliesslich John McCain, wegen der Savings and Loan Krise, der grössten Bankenpleite bis dahin) und mit Geldwäscherei im Iran-Contra Skandal von Vater Bush involviert war.

Heneghan behauptet weiter, Frau McCain hat Millionen aus einem gemeinsamen Geschäft verdient, zusammen mit Hillary und Bill Clinton und Medienmilliardär Ruppert Murdoch, mit einer Firma die pornografische Webseiten aus den Cayman Islands betreibt.

Diese Beschuldigungen schreien nach einer Strafuntersuchung noch vor den Wahlen am 4. November 2008.

John McCain hat sich bisher immer aus Gründen des Interessenkonflikt vom Vermögen seiner Frau distanziert. So hat er bei der Steuererklärung für das Jahr 2006 nur eine zweiseitige Zusammenfassung des Vermögens seiner Frau abgegeben. Frau McCain hat eine Fristverlängerung für das Jahr 2007 erhalten und muss erst am 15. Oktober 2008, nur 19 Tage vor der Präsidentschaftswahl, diese vorlegen, ausser sie beantragt eine weitere Verlängerung bis nach der Wahl.

Werden hier Kriegsgewinne und andere kriminelle Profite verheimlicht?

Heneghan erzählte weiter, dass Anheuser-Busch einer von vielen Firmen ist, welche strafrechtlich von den Bundesbehörden untersucht werden, wegen dem Verdacht der Absprachen bei Offerten, Bestechung und Schmiergeldzahlungen an Mitglieder des Militärs und an Zivilisten, welche im Pentagon für den Einkauf für den Irakkrieg verantwortlich sind.

Webb, der sagt er wurde illegal durch Präsident George H.W. Bush (Vater Bush) kurz vor der Bush-Clinton Wahl 1992-1993 als politischer Dissident ins Gefängnis gesteckt, um die Justizuntersuchungen zu behindern und das Wissen und die Beweise über die Beteiligung von Vater Bush an dem Iran-Contra „Drogen für Waffen“ Skandal zu unterdrücken, erzählt, der Kauf von Anheuser-Busch durch die belgische Firma vor wenigen Tagen könnte ein geplanter Versuch sein, die Beweise für einen Kriegsprofit zu vertuschen, welcher mit Frau McCain’s $100 Millionen Dollar Finanzimperium in Verbindung gebracht wird, welches auch aus offshore Steuerhinterziehung und durch Profite vom 11. September 2001 besteht. Sollten die Beweise ans Licht kommen, würde dies die Glaubwürdigkeit von John McCain als Präsidentschaftskandidat völlig untergraben und seine Kandidatur beenden.

Vor neun Monaten berichteten Offizielle des US-Militärs, würden Beschaffungsverträge in Höhe von 6 Milliarden Dollar für Lebensmittel, Wasser und Unterkunft für die US-Soldaten in Kuwait, Irak und Afghanistan, durch Kriminalbeamten untersucht, wegen dem Verdacht der Offertabsprache, Bestechung und Schmiergeldzahlungen, eine Zahl die doppelt so hoch ist wie das Militär bisher veröffentlicht hat.

Der Chef von Hensley Beer, Robert Delgado, der Finanzchef von Hensley Beer und Stiefsohn von John McCain, Andrew McCain, und August Busch der III, Vorstandvorsitzender von Anheuser-Busch, sind die wichtigsten Karriereförderer von Senator John McCain.

McCain hat sich für diese Unterstützung entsprechend revanchiert und zum Beispiel im Jahre 2000, gegen das „Alkohol am Steuer“ Gesetz mit einem Limit auf 0.8 pro Mil abgestimmt.

Die Korruption im militärischen Beschaffungswesen für die Kriege ist skandalös und das parlamentarische Komitee zur Überwachung des Militärs, dessen ranghohes Mitglied wiederum John McCain ist, hat die amerikanischen Wähler nicht versichert, dass Anheuser-Busch, der Lieferant von Bier, Wasser und nichtalkoholischen Getränken, nichts mit dem Pentagon-Skandal um die Absprache, Bestechung und Schmiergeldzahlungen zu tun hat.

Die Frage liegt in der Luft, warum die Partei der Demokraten bisher das Finanzgebaren von Cindy McCain völlig ignoriert hat, und sich für ihr Insider-Trading um 9/11, ihre Kriegsprofite, ihre Steuerhinterziehung im Ausland und ihre Mangel an Bereitschaft ihre Steuererklärung offen zu legen, nicht zum Wahlkampfthema machen. Liegt es daran, dass die Politiker der „Opposition“ genau so viel Dreck am Stecken haben wie die Republikaner? Wahrscheinlich schon!

Es bestätigt sich meine Aussage die ich schon lange mache, Krieg ist das beste Geschäft, dazu kommen illegaler Waffenhandel, Drogenhandel, Menchenhandel ... alles was Profit abwirft ... wir werden von höchst kriminellen Verbrechern regiert, die alle gleich korrupt sind, die skrupellos über Leichen gehen, denen jedes Mittel recht ist, um mehr Macht und Geld zu erhalten. Und die Medien berichten wie üblich nichts darüber!




Parkgott grüßt:

 Alles Schall und Rauch
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/


Danke für den Artikel
Das Original in Engl Sprache gibts auf

http://www.tomflocco.com




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Dienstag, 15. juli 2008 2 15 /07 /2008 21:09

Gefährliche Gabe: Eine Kirchengemeinde im US-Bundesstaat Oklahoma hatte sich eine besondere Attraktion für eine Jugendkonferenz ausgedacht. Sie wollte unter den Kids ein AR-15-Sturmgewehr verschenken. Doch in letzter Minute hat der Pastor nun einen Rückzieher gemacht.

Hamburg - Die Jugendkonferenz der Windsor Hills Baptist Church in Oklahoma City, die am gestrigen Montag begonnen hat und noch bis Freitag dauert, könnte in diesem Jahr mehr werden als der übliche Singen-Klatschen-Beten-Ringelreien. "Heiße Predigten", verspricht die Interseite der Gläubigen, "vielfältige Spiele", "Eislaufen und viel mehr".

Sturmgewehr AR-15: Jungen Menschen zum Glauben verhelfen

Letzteres war das Problem.

Denn ursprünglich, so berichteten es Zeitungen wie Fernsehsender und so war es zunächst auch auf der Homepage der Veranstaltung nachzulesen, wollten die Gläubigen ein AR-15-Sturmgewehr verschenken. Bei der Waffe handelt es sich um die zivile Variante des in den amerikanischen Streitkräften verbreiteten Sturmgewehrs M16.

"Ich will nicht, dass die Leute denken: 'Mein Gott, wir geben jemandem eine Waffe, der sie nicht respektiert und der dann damit tötet.' Darum geht es nicht", sagte Ross dem lokalen Fernsehsender "Oklahoma City TV Channel 5". Zweck dieser gefährlichen Gabe sei es, "die Jugendliche zu ermutigen, an der Veranstaltung teilzunehmen", wie der Station im Netz vermeldete. Und Hauptanliegen der Veranstaltung sei es, jungen Menschen zum Glauben zu verhelfen.

Offenbar auch mit Waffengewalt.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde während ihrer Jugendkonferenz Teenager mit einer Maschinenpistole feuern lassen, wie Videoaufnahmen zeigen. Auch paramilitärischen Übungen und geifernde Prediger sind auf den mit schwülstiger Musik unterlegten Bildern zu sehen.

Am vergangenen Freitag dann habe Ross die Ausgabe des Gewehrs jedoch abgesagt, wie der Fernsehsender berichtete. Pastor Emeritus Jim Vineyard, der die Veranstaltung organisiert habe, habe sich am Fuß verletzt und könne nicht teilnehmen, hieß es nebulös zur Begründung.

Von der Homepage der Konferenz entfernte man schleunigst das Bild des Gewehrs und strich den Tagesordnungspunkt "AR-15 Giveaway" ersatzlos. Im Kleingedruckten heißt es dort jedoch nun: "Am vergangenen Samstag wurde eine Schrotflinte gespendet, so dass der Wettbewerb wie geplant stattfinden kann."

jdl

Quelle: Spiegel
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Donnerstag, 10. juli 2008 4 10 /07 /2008 12:05

Ende Juni hat der Bayer Michael Neugebauer mit seiner ungewöhnlichen Aktion auf sich aufmerksam gemacht. In einer Frankfurter Grünanlage übergoss er seinen 3er BMW, Baujahr 1995, mit Benzin und zündete ihn aus Protest gegen die hohen Spritpreise und die Mineralölsteuer an. Der 30 Jahre alte Mann aus Miltenberg (Unterfranken) hat seinen letzten Job als EDV-Berater gekündigt, weil die Treibstoffkosten für die Fahrt zur Arbeit einen nicht unerheblichen Teil seines Lohns aufgezehrt haben. Die Aktion konnte im Netz für viel Aufruhr sorgen, immerhin fast 80.000 Besucher konnte er auf seiner Website acidware.de verzeichnen, in der er die Leser über sein Vorhaben unterrichtete.

Die Situation und die Geschichte von Michael Neugebauer ist in ganz vielen Fällen auch unsere eigene Geschichte. Von uns Angestellten wie auch Selbstständigen wird in der heutigen Zeit immer mehr Flexibilität verlangt. Filialen werden zusammengelegt, Firmen geschlossen, der nächstmögliche Job ist oftmals weit entfernt und mit viel nerviger wie auch teurer Fahrerei verbunden. Von den wirklich langfristigen Jobs, die die vorherige Generation noch gewohnt war, sind wir heute weit entfernt.

Der Preis, den wir für unsere Beweglichkeit zahlen ist hoch und wird fast wöchentlich höher. Denn auch wenn unser aller Einkommen gleich bleibt oder tendenziell sogar leicht abnimmt, die Preise für Benzin, Lebensmittel, Strom und Gas steigen ständig weiter an. Der Staat schaut tatenlos zu, Michael nicht. Er musste pro Monat 250 Euro Treibstoffkosten nur für die Fahrt zur Arbeit aufbringen und wagte kürzlich den Sprung ins kalte Wasser, in die Arbeitslosigkeit. Er spürt die Ohnmacht, die uns beim Blick auf die Zapfsäulen alle befällt.

Sind wir noch immer mündige Bürger, die unser Schicksal selber in der Hand nehmen können? Manchmal fühlt man sich eher wie mitten in einer Herde Schafe. Wir meckern zwar über die allseits steigenden Preise, die Deutschen sind ja bekanntlich die Weltmeister im Jammern. Aber niemand hat eine Idee, was man praktisch gegen diese Misere tun könnte. Schuld an den Preissteigerungen sind nicht nur die Nationen, die im Mittleren Osten Kriege führen. Schuld sind auch nicht nur die Mineralölkonzerne, die gerne gerade kurz vor Beginn der Ferien künstlich die Preise anheben. Einen erheblichen Anteil des Benzinpreises macht die Mineralölsteuer und die Umsatzsteuer aus, der Staat kassiert an den Tankstellen also doppelt. Satte 64% des aktuellen Preises geht direkt in die Steuersäckel. In Frankreich denkt man aktuell über eine Steuersenkung zur Entlastung der Bevölkerung nach, in Berlin nicht. Seit 1950 stiegen die Mineralölsteuern um über 2.350% an! Eine Zahl, die man sich, will man sie begreifen, erst lange auf der Zunge zergehen lassen muss. Zudem muss seit dem 1. Januar 2007 dem Sprit zwangsweise teurer Ökosprit beigemischt werden, was sich ebenfalls negativ auf den Preis ausgewirkt hat.

Vom gestiegenen Energiebedarf Chinas und anderen Länder oder den möglichen Auswirkungen einer drohenden militärischen Offensive gegen den Iran wollen wir an dieser Stelle lieber nicht sprechen. Im Mittelpunkt des Interviews sollte der Kaufmann selbst stehen, der schon jetzt droht, wieder in Vergessenheit zu geraten.

Acidware, Michael Neugebauer, Spirtwucher, Protest, brennendes Auto

Lars Sobiraj: Vielleicht stellst du dich den Lesern einfach mal ausführlich vor.

Michael Neugebauer: Hi, ich bin Michael Neugebauer. Ich bin vor kurzem 30 Jahre alt geworden und nein, das hier war keine Midlife-Crisis-Aktion. Ich habe keine Kinder und keine Frau, was auch einer der Gründe war, warum ich das Ganze überhaupt tun konnte, ich habe niemandem außer mir selbst geschadet. Meine Hobbys sind im Allgemeinen Musik hören, das Internet sowie Onlinespiele und Amateur-Webdesign. Auto bzw. Motorradfahren war auch eins meiner Hobbys, aber das fällt leider flach und in Zukunft wird sich daran auch nicht viel ändern, außer es schenkt mir jemand ein Elektro-Auto.

Lars Sobiraj: Deinen Wagen zu verbrennen weil sich wirklich kaum noch jemand die aktuellen Benzinpreise leisten kann war in jedem Fall konsequent. Hast Du mit der Aktion das erreicht was du dir vorgenommen hast?

Michael Neugebauer: Also damit ich nicht wie jemand dastehe der so etwas tut, weil er denkt, damit die Welt zu ändern und somit zum größten Club der Welt (die Naivlinge) gehören würde, habe ich meine Ziele relativ niedrig gesteckt. Wenn ich sage, dass mein eigentliches Ziel war, das Auto in erster Linie zu zerstören würde ich sagen, das habe ich schon mal geschafft. Aber im Grunde hat die ideologische Wirkung ungefähr das Maß getroffen, wie ich es mir gedacht habe. Es war nach einem Tag aus dem Kopf, aber wichtig war, dass es von den Medien wahrgenommen wurde und möglicherweise einen Motivationsschub für andere sein kann, die etwas Ähnliches wagen wollen aber sich nicht sicher sind, ob man so was in Deutschland überhaupt tun kann. Ja, man kann.

Lars Sobiraj: Wie war denn die Reaktion der Presse? Hatten die Verständnis für deine Situation oder ging's denen eher darum, deine geistige Gesundheit infrage zu stellen?

Michael Neugebauer: Obwohl jeder Zweite, den ich gesprochen hatte, eigentlich sofort meinte, dass so etwas doch verrückt sei, werde ich das nicht überbewerten, weil die meisten Menschen schon von etwas "Verrücktem" reden, wenn sie sehen, wie Angela Merkel in die Hände klatscht, siehe EM-VIP-Tribüne. Da ich wusste was die Konsequenzen waren und ich eigentlich mit einem härteren Vorgehen der Polizei gerechnet habe, würde ich mich jetzt mal spontan als "nicht total wahnsinnig" beurteilen. Aber ich gebe zu, dass wenn ich mir das Ganze im Nachhinein überlege, es doch nicht unbedingt etwas Alltägliches war, zumindest nicht in Deutschland.

protest, neugebauer, acidware, wucherLars Sobiraj:Ist schon Post von der Polizei bei dir gelandet? Wie geht die Geschichte nach der Abmeldung des Pkws weiter?

Michael Neugebauer: Nein, bis jetzt hat mir die Polizei nur den Chip zurückgegeben auf dem ein kurzer Film des Brandes (der jetzt auf YouTube ist) und ein paar weitere Bilder waren. Ich warte noch auf die "Quittung".

Lars Sobiraj: Was sind deine Forderungen an unseren Staat? Sollte dieser im Gegenzug die Steuern senken, um so den Benzinpreis im Lot zu halten? Oder geht es dir mehr um Investitionen in alternative Energieformen? Biosprit oder Elektroautos sind in den vergangenen Jahren ja nur wenig unterstützt worden, selbst die EU sieht eine Abkehr von den Investitionen vor.

Michael Neugebauer: Es sollen bis 2025 alle neuen Fahrzeuge mit Hybridantrieb ausgestattet sein. Aber man kann davon ausgehen, dass dies natürlich vonseiten der Regierungen und Konzernen schon schneller hätte vonstattengehen können. Aber solange man noch Öl zum Verkaufen hat, wird niemand so dumm sein "ernsthaft" etwas anderes anzubieten, solange die Vorräte nicht aufgebraucht bzw. verkauft worden sind. Meine Forderung wäre gewesen, zumindest zu versuchen den Benzinpreis konstant zu halten, um mögliche Demonstrationen oder Aufstände zu verhindern, um keine Menschen in Gefahr zu bringen. Denn falls der Benzinpreis und die allgemeinen Preise für grundsätzliche Dinge des Lebens immer weiter steigen, die Löhne aber immer gleich bleiben, werden sich mehr und mehr Menschen, die dann sowieso langsam nichts mehr zu verlieren haben, überlegen, ob sie nicht auch mal etwas anzünden oder sonst was tun, um auf Missstände aufmerksam zu machen.

protest, neugebauer, acidware, wucherLars Sobiraj: Du rufst die Besucher deiner Website auf etwas zu tun - aber was? Die Aktionen bei bestimmten Marken an bestimmten Wochentagen nicht zu tanken haben nicht gefruchtet. Was können wir denn effektiv tun, um nicht weiter zu einer blökenden und zahlenden Schafsherde degradiert zu werden, die nach Lust und Laune ausgenommen wird?

Michael Neugebauer: Tatsächlich müssen bestimmte Faktoren erfüllt sein, um etwas zu erreichen. Das Einfachere dieser Dinge ist zu wissen, was man tun kann, um die Wirtschaft kurzzeitig so zu blockieren, damit es auffällt. Das größte Problem ist aber immer, die benötigte Menge an Menschen darüber zu informieren. Nehmen wir an ich hätte die Möglichkeit an "jeden" Autofahrer in Deutschland einen Brief zu schicken mit dem Aufruf, 2 Tage lang nicht zu tanken, niemand, nirgends in Deutschland. So etwas würde auffallen, denn die Konzerne und die Regierung würden dadurch sehen, dass ein gut koordinierter Aufruf die Wirtschaft um mehrere 100 Millionen Euro schädigt. Damit wäre z. B. der Regierung gezeigt worden, dass es möglicherweise bald eine andere großflächige Aktion geben kann, die dann Milliarden kostet. ABER da es niemanden gibt, der so viele Menschen gleichzeitig erreichen kann, haben wir für solche Aktionen ein Koordinationsproblem, das eigentlich niemand wirklich lösen kann.

Lars Sobiraj: Für die Ausübung des eigenen Jobs nicht weit fahren wollen ist gerade zu Zeiten, in denen die Pendlerpauschale abgebaut wird, verständlich und nachvollziehbar. Schränkt es nicht aber andererseits auch deine mögliche Jobauswahl sehr stark ein? Wie viel Mobilität und Flexibilität (Umzug in eine fremde Stadt etc.) darf der Staat von uns verlangen?

Michael Neugebauer: Für mich selbst ohne Frau und Kinder wäre ein Umzug nicht so das Problem, vorausgesetzt das Gehalt kann eine kleine Wohnung abdecken. Wenn ich absolut egoistisch gewesen wäre, hätte ich das auch tun können, anstatt mein Auto demonstrativ zu verbrennen. Allerdings hätte es dann wahrscheinlich auch niemand anders getan. Ich kann nicht pauschal sagen, was man vom einzelnen Bürger verlangen kann, was er auf sich nehmen muss nur um arbeiten zu "dürfen". Allerdings kann ich sagen, dass z. B. ein Viertel des Gehalts nur für die Fahrtkosten einfach zu viel ist. Es haben mir Menschen E-Mails geschrieben, die verzweifeln, weil sie ihre Familie nicht versorgen können, alles zu viel kostet und das vor 10 Jahren noch nicht der Fall war. Da die Löhne aber nicht steigen, werden die wachsenden Kostenblöcke immer mehr ein Problem für jeden Einzelnen. Da die meisten Arbeitnehmer früher oder später eine Familie haben und nicht einfach wegziehen können, bin ich eben der Meinung, dass man mit einer protest, neugebauer, acidware, wucherSenkung der Treibstoffkosten bzw. Wiedereinführung der Pendlerpauschale oder etwas ähnlichem, SEHR vielen Menschen auf einen Schlag helfen könnte.

Wer Michael finanziell unterstützen möchte, er hat einen eigenen "Stoppt den Spritwucher Shop" mit einigen Goodies wie der Tasse (Bild) eröffnet.

Alle Bilder via acidware.de & Michaels "Niederlassung" bei MySpace, thx!

 

 

 

 

 

Quelle: Gulli

 


 

 

 

 

 

 

 

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Mittwoch, 25. juni 2008 3 25 /06 /2008 12:19

Wenn der Nachbar für den Fiskus spitzelt


Der Staat will die Bürger dazu ermuntern, Steuersünder anonym im Netz anzuschwärzen. Das wäre der Weg in den Abgrund, warnt Deutschlands ranghöchster Datenschützer.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat die Pläne von Finanzbehörden, anonyme Anzeigen gegen mögliche Steuersünder per Internet zu ermöglichen, scharf kritisiert. „Das ist der Weg in die Spitzelgesellschaft“, sagte Schaar der „Berliner Zeitung“ vom Mittwoch. „Ein solcher Schritt hat eine neue Qualität.“ Da jeder Bürger steuerpflichtig sei, könne somit auch jeder angezeigt werden.

„Selbst die Finanzbehörden schließen nicht aus, dass ein Nachbar den anderen anschwärzt“, warnte Schaar. Mit der anonymen Anzeigemöglichkeit würde die aus gutem Grund bestehende Vorschrift ausgehebelt, wonach ungerechtfertigte Verdächtigungen strafrechtlich verfolgt werden können.

Kommt eine Kettenreaktion in Gang?

Der Bundesdatenschutzbeauftragte warnte auch davor, dass einem solchen Schritt im Bereich Steuern und Finanzen „andere Bereiche folgen“ könnten. So sei vorstellbar, dass später genauso auch gegen Verkehrssünder oder Schwarzarbeiter vorgegangen werde. „Es würde sich ein Netz des Misstrauens über die Gesellschaft stülpen, in der niemand mehr dem anderen vertrauen kann“, sagte Schaar.

Hintergrund der Kritik sind Pläne mehrerer Landesfinanzbehörden, bei Steuervergehen anonyme Anzeigen per Internet zu ermöglichen. Berlin wolle sich an dem Projekt beteiligen, sagte ein Sprecher des Berliner Finanzsenats der „Berliner Zeitung“. Auch das Brandenburger Finanzministerium begrüße das Vorhaben grundsätzlich, sagte ein Sprecher. Allerdings seien noch keine konkreten Schritte unternommen worden.

Ziel der Finanzbehörden ist es, Internetportale aufzubauen, bei denen es möglich ist, verschlüsselt Hinweise auf Steuersünder zu geben. Der Tippgeber kann dabei nicht identifiziert werden. Baden-Württemberg lehnt das Vorhaben laut „Berliner Zeitung“ ab, da es schon heute Probleme mit anonymen Hinweisen gebe, bei denen Anschwärzereien oder Rache nicht auszuschließen seien.

sms/AFP

Quelle: focus.de
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Donnerstag, 19. juni 2008 4 19 /06 /2008 20:06

11.September (9/11)

11.September (9/11):

 

New York City hat 11 Buchstaben.

Afghanistan hat 11 Buchstaben.

Ramsin Yuseb (der Terrorist, der bereits 1993 damit drohte, dieZwillingstürme zu zerstören) hat 11 Buchstaben.

George W Bush hat ebenfalls 11 Buchstaben.

Könnte ein seltsamer Zufall sein. Aber es wird noch besser:

New York ist der 11 Staat der USA.

Das erste Flugzeug, dass in eines der Türme flog, hatte die Flugnummer 11.

Dieser Flug hatte 92 Passagiere. 9+2=11.

Flugnummer 77, das ebenfalls in die Zwillingstürme flog hatte 65 Passagiere 6+5=11.

Diese Tragödie fand am 11 September statt. Oder, wie es heutegennant wird,9/11. 9+1+1=11.

Das Datum entspricht der Telefonnummer des amerikanischen Rettungsdienstes 911. 9+1+1=11.

Kein Zufall...?! Lies weiter und denk weiter darüber nach:

Insgesamt betrug die Anzahl aller Opfer in den entführten Flugzeugen 254. 2+5+4=11.

Der 11 September ist der 254. Tag im Kalender. Und wieder 2+5+4=11.

Das Bombenattentat in Madrid fand am 3.11.2004 statt. 3+1+1+2+4=11.

Diese Tragödie fand genau 911 Tage nach dem Attentat auf das WTC statt.

Wieder 911, wieder 9/11, wieder 9+1+1=11.

Jetzt wird es aber wirklich unheimlich:

Öffne ein Word Dokument und mach folgendes:

Tippe in Großbuchstaben Q33 NY

(das ist die Nummer des Fluges, der zuerst in die Zwillingstürme einschlug),

markiere Q33 NY, ändere die Schriftgröße auf 48 und ändere die

Schriftart auf wingdings (1).

und... ?

Was ihr dann seht ist wirklich erschreckend!!!

 

 

von Parkgott - veröffentlicht in: Man kanns kaum glauben...
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