Man kanns kaum glauben...

Montag, 23. november 2009


"Polizei und Geheimdienste arbeiten an neuen optionalen Datenfeldern in den Überwachungsstandart ein"





In Deutschland wurde am 09.11.2007 die sogenannte,



Gesetzentwurf der Bundesregierung über den Entwurf eines Gesetzes zur
Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer
verdeckter Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie
2006/24/EG; Drs. 16/5846 und 16/6979


(der link zeigt auf eine PDF Datei Adresse www.bundestag.de
Dateiname: 20071109_teleueberwach.pdf ....was für ein Dateiname!!!)




abgestimmt. Auch Vorratsdatenspeicherung genannt!

Über den strittigen Gesetzesentwurf wurde im Rahmen einer zuvor beantragten namentlichen Abstimmung entschieden. Welcher Abgeordnete wie abgestimmt hat, lässt sich aus dem detaillierten Protokoll des Abstimmungsverhaltens

CDU / CSU-Gesamtfraktion haben sich folgende Abgeordnete gegen das Gesetz ausgesprochen:
Dr. Hans Georg Faust (Wahlkreis Goslar, Northeim, Osterode),
Dr. Peter Gauweiler (Wahlkreis München-Süd),
Dr. Rolf Koschorrek (Wahlkreis Steinburg, Dithmarschen-Süd)
Katharina Landgraf (Wahlkreis Leipziger Land, Muldentalkreis).

Bei der SPD-Fraktion votierten folgende Abgeordnete gegen den umstrittenen Gesetzentwurf:
Wolfgang Gunkel (Landesliste / Wahlkreis Löbau-Zittau, Görlitz, Niesky),
Petra Heß (Wahlkreis Gotha, Ilm-Kreis),
Eike Hovermann (Landesliste / Wahlkreis Soest),
Ulrich Kelber (Wahlkreis Bonn),
Sönke Rix (Landesliste / Wahlkreis Rendsburg, Eckernförde),
Frank Schwabe (Wahlkreis Recklinghausen) und
Jörn Thießen (Landesliste / Wahlkreis Steinburg, Dithmarschen-Süd).

Bei den Oppositionsparteien FDP, DIE LINKE und Bündnis 90 / DIE GRÜNEN stimmten alle anwesenden Abgeordneten dagegen.

In Österreich sieht es dagegen noch ein wenig anders aus!


Zitat futurezone ORF:

Während in Österreich noch über den Gesetzestext zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung diskutiert wird, arbeiten Polizei und Geheimdienste im Telekom-Standardisierungsinstitut ETSI bereits eine neue Serie von "optionalen" Datenfeldern in den Überwachungsstandard ein: Einzelabrechnungen, Bankverbindung, Volumen von Up- und Downloads. Sie wollen alle Details über die Bewegungen der Bürger in den Netzen erfassen.

23.11.2009 (!)



Geheimdienste wollen mehr


Angeschwollen 1.5.1

Man sei gerade dabei, die Version 1.5.1 auszuarbeiten, teilte Van der Arend den nach Arizona angereisten Mitgliedern der Arbeitsgruppe mit.

Schon die derzeit kursierende Version 1.3.1 vom September mit dem Titel "Gesetzmäßige Überwachung (LI), Umgang mit Vorratsdaten und Übergabe-Schnittstelle für Anforderung und Übergabe der Daten" zeigte sich gegenüber den ersten Entwürfen stark angeschwollen. Die technische Spezifikation umfasst bereits 89 Seiten - und laufend kommen neue Datenfelder hinzu, die in der aktuell gültigen EG-Richtlinie 2006/24/EG überhaupt nicht genannt werden.

 

Der PUK-Code

Alleine im Abschnitt B 2.2.4.1, den "Subscribed Telephony Services", kam ein Dutzend solcher "optionaler Parameter" dazu: Anbindung, Art und Zeitdauer des Kundenvertrags, geografischer Ort von beim Kunden installierten Geräten, eine Liste der IMEI- und MAC-Adressen aller vom Provider gestellten Endgeräte. Und falls es sich denn um ein Service handelt, das mit einer SIM-Card betrieben wird, hätten die Überwacher gerne auch die PUK-Codes des betreffenden Endgeräts dazu.

PUK ist der "Pin Unlock Key", der anders als der PIN-Code nicht vom Besitzer des Handys verändert werden kann. Über den PUK erlangt man volle Kontrolle über das betreffende Endgerät und kann es nach Belieben manipulieren.

 

Bankverbindungen, P2P

Vom nächsten Abschnitt B 2.2.4.2, den "Abrechnungsdetails", dіe in der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung überhaupt nicht vorkommen, sind Datenfelder für Einzelabrechnungen des Providers vorgesehen samt Einzahlungsort und Zeitpunkt, Währung und Zahlungsart des betreffenden Kunden.

Auf diese Weise kommt auch die Bankverbindung zum Datenkonvolut dazu.

Im Annex E 2.4 zum Thema "Netzzugang" - laut EU-Richtlinie müssen nur Ort und Zeit der Einwahl, benutzte IP-Adresse sowie Dauer der Verbindung gespeichert werden - wünscht man sich noch ein paar weitere Informationen dazu. Zum Beispiel den Benutzernamen für das Log-in und den Umfang des dann abgewickelten Datenverkehrs, übersichtlich in Up- und Downloads gegliedert.

 

 

Geheimdienste schreiben die Standards

Dass ein technisches Regelwerk wie jenes zur Vorratsdatenspeicherung so weit über die Vorgaben der EU-Richtlinie hinausschießt, erklärt sich zum Teil aus der Genese dieser technischen Spezifikationen.

Für sie zeichnet nämlich das National Technical Assistance Center (NTAC) verantwortlich, eine Schnittstelle im britischen Innenministerium zum Inlandsgeheimdienst MI5, aber auch zum militärischen General Communication Headquarters (GCHQ).

Über das NTAC laufen auch sämtliche Polizei- und Gerichtsanfragen zur Entschlüsselung abgefangener oder beschlagnahmter Daten. Das dafür nötige Know-how aber ist ebenso wie die formale Zuständigkeit in Cheltenham beim GCHQ angesiedelt.

 

 

Eskalierendes Muster

Und weil im Technischen Komitee TC-LI bzw. der Arbeitsgruppe SA3LI die Vorgaben vom niederländischen Gegenstück zum britischen NTAC namens PIDS (Platform Interceptie Decryptie en Signaalanalyse), dem deutschen Bundesverfassungsschutz sowie Innenministeriumsbeamten aus Frankreich stammen, ist die Wunschliste insgesamt derart angeschwollen.

Sie spiegelt ziemlich genau wider, nach welchem Muster die Überwachung der Netzwerke im Wechselspiel zwischen Politik, Geheimdiensten und Polizei in den letzten zehn Jahren eskaliert.

Wenn es nach einigem Hin und Her wie im Fall der Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung schließlich zu einer Einigung kommt, sind die radikalsten und überschießendsten Ansätze, die in der Regel aus England und/oder Frankreich kommen, darin abgemildert, schaumgebremst oder gar nicht enthalten.

 

 

Optionale Revision der Politik

Sodann beginnt ein von den oben genannten Institutionen besetztes Subkomitee, die technischen Anforderungen der Überwacher auszuformulieren. Das geschieht vorerst einmal entlang dem Buchstaben der Richtlinie, dann kommen die Sonderwünsche an die Reihe.

Nach und nach wird dann in ein- und denselben Überwachungsstandard, der sich auf eine EU-Richtlinie beruft, all das hineingeschrieben, was in den EU-Gremien nicht konsensfähig war.

Bis auf drei, die etwas mit Richtlinientext zu tun haben, werden denn auch sämtliche neuen Felder zur Vorratsdatenspeicherung in der Version ETSI TS 102 657 1.3.1 als "optional" eingestuft. Die technische Voraussetzung ist damit gegeben, dass auf nationaler Ebene genau das umgesetzt werden kann, was in EU-Gremien keine Mehrheit fand.

 

Russische Verhältnisse

Am 1. Dezember trifft der harte Kern der LI-Überwacher auf Einladung der British Telecom im walisischen Cardiff zusammen, bereits am 9. Februar ist wieder ein reguläres Treffen angesagt, diesmal in Rom.

Ein weiteres Anzeichen für die Globalisierung der Vorratsdatensammelwut ist das für 2010 geplante Treffen in St. Petersburg. Schließlich ist das einladende Russische Zentralintitut zur Erforschung und Entwicklung der Kommunikation (ZNIIS) ein "Stakeholder" im "Lawful Interception"-Komplex des ETSI. Das ZNIIS kann seit Jahren im Technischen Komitee TC LI jederzeit Abänderungsanträge für neue Überwachungsoptionen einbringen.

(futurezone/Erich Moechel)

 

 

 

 

 

 

Artikel erschienen bei futurezone.at am 23,11,2009

 

 

 

 

 

 

.... was die Österreicher uns vor Augen halten.....

 










von Parkgott
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Freitag, 20. november 2009

Spektakulärer Fund einer Geheimakte über Hitler

Wie die französische Zeitung „Le Monde“ am letzten Freitag berichtet, wurde in einem französischen Archiv eine bislang unbekannte Akte des Geheimdienstes über den jungen Adolf Hitler entdeckt.

Das Fiche des französischen Geheimdienstes enthält Angaben über Hitler die nicht ganz stimmen. So ist als Geburtsort „Passau“ mit dem Jahr „1880“ vermerkt. Tatsächlich soll es "Braunau am Inn" und "1889" sein. Das Passfoto ist aber richtig.

Interessant ist, seine Vornamen lauten dort „Adolphe, Jacob“ und er wird als „deutscher Mussolini“ bezeichnet.

Dann steht, Hitler wäre „kein Dummer (...) ein sehr geschickter Demagoge“.

Es steht auch er würde der Organisation „Sturmtruppen“ angehören.

Mitarbeiter des französischen Nationalarchives hatten die Karteikarte unlängst gefunden. In dem Eintrag von 1924 ist der spätere Diktator demnach mit der Berufsangabe „Journalist“ geführt.

Wann und wie das etwa DIN-A-5 grosse Blatt in den Eisenschrank im Nationalarchiv kam, in dem so wichtige französische Dokumente wie das Testament von Napoleon Bonaparte und die Verfassungstexte der verschiedenen Epochen aufbewahrt werden, ist dem Bericht zufolge unklar.

Archivleiterin Isabelle Neuschwander sagte der Zeitung „Le Monde“, die Akte solle demnächst dort eingeordnet werden, wo sie eigentlich hingehöre: In das Archiv, das in rund 6600 Kartons unzählige Dokumente zur deutschen Geschichte und zu den deutsch-französischen Beziehungen zwischen den beiden Weltkriegen enthält.

 

 

 

 

 

Quelle: schallundrauch.com

von Parkgott
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Freitag, 20. november 2009

Neuer Wettskandal im Fußball

Fussball_GeldWetten, dass im europäischen Profi-Fußball geschoben und betrogen wird? Detaillierte Antworten auf diese Frage will die Staatsanwaltschaft in Bochum geben. Sie ist einem weiteren Wettskandal auf der Spur, der allem Anschein nach große Ausmaße hat. Nach ersten Meldungen wird gegen eine Bande mit rund 100 Verdächtigen ermittelt, die von Deutschland aus agiert hat. Dabei sollen hohe Beträge bei Wettanbietern in in Asien eingesetzt worden sein. Das hört sich zwar schwierig an, ist in Zeiten des Internets aber nur ein Klacks, besser ein Klick. Solide Halbbildung reicht heute hin, um beispielsweise von Bottrop oder Berlin aus in einem Wettbüro in Bombay zu zocken. Ein Wettbetrug im Sport kann aber erst dann gelingen, wenn zuvor Schiedsrichter, Spieler oder andere Personen bestochen wurden, damit sie den Ausgang einer Partie “passend” im Sinne des Wettbetrügers machen. So soll es nun vor allem in der ersten türkischen Liga geschehen sein – auch namhafte Nationalspieler stünden wegen Bestechlichkeit unter Verdacht, berichten Berliner Medien. Das alles ist schon schlimm. Nur wenige Monate vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika käme dem Fußball-Weltverband, der Europäischen Fußball-Union oder auch dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) ein neuer Skandal arg in die Quere. Die DFB-Funktionäre sind auf Sauberkeit bedacht. Doping, Wettbetrug, das ist igitt und wird traditionell auch eher totgeschwiegen. Deutsche Spiele seien von dem neuen Skandal nicht betroffen, heißt es daher lapidar. Vor allem dem DFB müsste es aber wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen, wenn sich bewahrheiten sollte, dass die Kroaten Ante S. und Milan S. erneut maßgeblich beteiligt sind. Es wäre auch ein Beweis, dass unsere Urteile ihren Zweck verfehlen – und kaum abschrecken.

 

 

P2News/Neue Westfälische

von Parkgott
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Freitag, 20. november 2009

Polizei behandelt bockiges Kind mit Elektroschocker

USA

19.11.2009, 14:23

Eine bockige Zehnjährige ist in den USA von einem Polizisten mit einer Elektroschockpistole außer Gefecht gesetzt worden.

Die Mutter hatte die Polizei gerufen, weil sich ihre Tochter mit Händen und Füßen dagegen wehrte, vor dem Zubettgehen zu duschen. Als die Beamten im Haus eintrafen, lag das Kind schreiend und um sich tretend auf dem Boden, heißt es in einem Polizeibericht, der jetzt bekannt wurde.

Ein Beamter versuchte vergeblich, das Kind zu bändigen. Sie habe "wild um sich getreten" und sei "verbal ausfällig" geworden, gab der Polizist zu Protokoll. "Ihre Mutter sagte mir, ich solle den Taser benutzen, wenn es nötig sei", erklärte der Beamte. Er habe daraufhin für sehr kurze Zeit die Elektroschockpistole eingesetzt.

Elektrische Schläge

Eine Elektroschockpistole schießt zwei oder vier mit Widerhaken versehene Projektile auf den Körper der Zielperson. Über mit den Projektilen verbundene Drähte wird die Person von starken elektrischen Schlägen getroffen.

Der Bürgermeister von Ozark im US-Staat Arkansas verlangte eine Untersuchung des Vorfalls vom 11. November durch die Staatspolizei oder das FBI. "Die Menschen hier haben den Eindruck, der Polizist hat einen Fehler gemacht. Dies kann nur eine unparteiische Untersuchung klären", sagte Vernon McDaniel. Das Kind sei bei dem Taser-Einsatz nicht verletzt worden.

Behandelt wie ein Tier

Die Zehnjährige ist seit dem Vorfall in einem Kinderheim untergebracht. Der von der Mutter geschiedene Vater beklagte den Vorgang. Seine Tochter habe emotionale Probleme, aber sie sei keine Gefahr. "Sie hat nicht verdient, wie ein Tier behandelt zu werden", sagte er.

Die Polizei erklärte, gegen den Beamten seien keine disziplinarischen Maßnahmen eingeleitet worden. Taser seien eine sichere Methode, um Menschen unter Kontrolle zu bringen, die für sich selbst oder andere eine Gefahr darstellten, sagte Polizeichef Jim Noggle.

Nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International hingegen spielten Taser in den USA seit Juni 2001 bei über 350 Todesfällen eine Rolle, darunter beim Tod von zwei Minderjährigen in diesem Jahr. Der Hersteller der umstrittenen Elektroschockpistolen, Taser International, hat im Oktober erstmals vor möglichen Herzproblemen durch den Einsatz der Geräte gewarnt.

(AP/ehr)

 

 

 

 

Quelle: sueddeutsche.de

 

 

 

 

 


von Parkgott
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Montag, 16. november 2009
von Parkgott
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Sonntag, 15. november 2009

Kannibalen verkaufen Menschenfleisch an Döner-Bude

Eine schier unglaubliche Tat sollen Obdachlose im Ural begangen haben. Die drei Männer haben laut der Polizei einen 25-Jährigen getötet, sein Fleisch gegessen und zudem einem Imbiss für Döner und Piroggen angeboten.

Moskau - In Russland haben Polizeiangaben zufolge drei Obdachlose mutmaßlich einen Mann getötet und dessen Körperteile an eine Döner-Bude verkauft. Zuvor hätten die drei selbst von dem Menschenfleisch gegessen, teilten die Ermittler weiter auf der Internetseite mit. Die Männer seien festgenommen worden.

Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Perm im Ural, gut 1000 Kilometer östlich von Moskau. Die Polizei machte keine Angaben, ob der Imbiss das Menschenfleisch verarbeitet und an Kunden verkauft hat. Russische Medien berichteten am Sonntag, das Menschenfleisch sei nach dem Mord von dem Imbiss angeboten worden.

Die Ermittler kamen den Tätern demnach auf die Spur, als Körperteile in der Nähe einer Bushaltestelle am Stadtrand von Perm gefunden wurden. Die Obdachlosen hätten ihr 25-jähriges Opfer vermutlich mit einem Hammer und Messern getötet, bevor sie es zerteilt hätten.

abl/dpa/Reuters

 

 

Quelle: spiegel.de














von Parkgott
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Sonntag, 15. november 2009

Abgesagter Geldregen verursachte Randale


Aus Wut über eine verpatzte Werbeaktion sind in Paris Schaufenster und Autos zu Bruch gegangen: Eine Internetfirma wollte hunderttausend Euro vom Himmel regnen lassen. Doch der Massenansturm Richtung Eiffelturm war zu groß - die Bescherung musste abgesagt werden.

Paris - In Paris ist ein werbewirksamer Geldregen nach einem Massenansturm abgesagt worden. Die Sicherheit der Veranstaltung sei nicht zu garantieren gewesen, sagte der Chef der französischen Internetfirma Rentabiliweb, Jean-Baptiste Descroix-Vernier, am Samstag. Die Firma, welche die Internetseite Mailorama.fr betreibt, wollte als Werbegag unweit des Eiffelturms Geld vom Himmel regnen lassen. Aus einem Bus sollten 5000 Umschläge mit jeweils 5 bis 500 Euro in die Menge geworfen werden.

Als sich am Samstag rund 5000 Menschen auf dem Champ de Mars versammelten und sich im Umkreis lange Staus bildeten, forderte die Polizei die Veranstalter auf, die Aktion abzublasen. Absperrgitter wurden von der Menge einfach überrannt.

"Wir konnten ja nicht ahnen, dass da so viele Menschen kommen", sagte ein Sprecher der Organisatoren dem Rundfunksender France Info. Descroix-Vernier will die eingeplanten rund hunderttausend Euro nun an eine Hilfsorganisation spenden.

Nach der Absage bombardierten enttäuschte Jugendliche Autos und Schaufensterscheiben mit Orangen und Äpfeln. Glas ging zu Bruch, und mindestens ein Auto wurde aufs Dach gedreht. Die Polizei setzte Spezialkräfte gegen die Randalierer ein. Rund zehn Menschen seien festgenommen worden, teilte sie mit.

Die Friedlicheren harrten in der Hoffnung auf dem Platz vor dem Eiffelturm auf, dass die Aktion doch noch beginnen könnte. "Das kann nicht sein", sagte der 20-jährige Hamid, der extra mit seinen Freunden nach Paris gekommen war. "Ich habe den Bus beim Arc de Triomphe gesehen." Der etwa 40-jährige Gérard wertete die Aktion dagegen als schlechten Scherz. "Sie haben viel Werbung für sich gemacht, so viel ist sicher."

Mailorama ist eine Art Kundenbindungsprogramm über das Internet. Kunden erhalten Geldbeträge zwischen einem und zwei Cent gutgeschrieben, wenn sie von dem Unternehmen verschickte Werbemails lesen und die Websites der dort angegebenen Partner besuchen.

abl/AFP/dpa

 

 

 

Quelle: spiegel.de

 




von Parkgott
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Samstag, 14. november 2009
Mit dem Sun Pod kann man sich auch an einem überfüllten Strand in Ruhe sonnen.
von Parkgott
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Freitag, 13. november 2009





Armed with the Alcohol Shot Gun, you can re-enact the most memorable movie scenes from “Dirty Harry” to “Matrix”. “Do you feel lucky, sucker” is the only question? Pour in an ounce of your favorite drink into the cartridge, cock the trigger, point and shoot.







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von Parkgott
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Donnerstag, 12. november 2009

Der Chat Log des SchülerVZ Hackers

Geschrieben von Boris | Abgelegt unter Allgemein | am 08-11-2009

Neue Hintergründe zu SchülerVZ und dem VZ Hacker, alias 3×1t, bzw. exit, bzw. Matthias L.

Uns liegt exklusiv ein Chat Log des SchülerVZ Hackers Matthias L. vor (auch bekannt unter “3×1t” bzw. “exit“.) Wir haben den Screenshot verifiziert und das Datum des Logs mit weiteren Indizien überprüft und abgeglichen.  Wir möchten unseren Lesern nun einen Einblick in die Geschehnisse gewähren, die bei dieser Unterhaltung stattgefunden haben. Wirft der Chat Log neue Fragen auf? Wir wissen es auch nicht. Zurzeit kursieren zu viele Gerüchte im Netz und insbesondere in der Presse (Spiegel) bzw. in Verbindung mit VZ und möglichen Geldangeboten.

Der Chat-Log ….

  1. log_2009-10-17_:08:06 -|- exit^ [~exit@s1.eva.3x1t.net] has joined #channel
  2. log_2009-10-17_:12:00 < exit^> ich hab grad mitn CTO von StudiVZ telefoniert :/
  3. log_2009-10-17_:12:00 < exit^> blah ich soll die dumps vom server löschen..
  4. log_2009-10-17_:12:01 < exit^> ich hab da daten im wert von millionen.. bla
  5. log_2009-10-17_:12:01 < nickname> exit^: was redest du da überhaupt?
  6. log_2009-10-17_:12:01 < exit^> (11:19:17) batlogg: ich will nicht drohen, sondern eine lösung. du weisst was für ein straftbestand das ist?
  7. log_2009-10-17_:12:01 < exit^> (11:19:32) batlogg: und das wir hier über daten im wert von mehreren millionen eur reden?
  8. log_2009-10-17_:12:01 < exit^> (11:19:52) batlogg: an deiner stelle würde ich die daten erstmal nicht weitergeben
  9. log_2009-10-17_:12:02 < exit^> hab ich mir auch gedacht
  10. log_2009-10-17_:12:03 < exit^> das war ausn icq ;)
  11. log_2009-10-17_:12:03 < exit^> “(11:30:47) batlogg: ich würde dich gerne anrufen. bzw. dich mit einem rechtsbeistand verbinden.”
  12. log_2009-10-17_:12:03 < nickname> exit^: darum würd ich mir niemals ne .de-domain holen :P
  13. log_2009-10-17_:12:04 < exit^> mich ruft jetzt dann noch ‘n anwalt von denen an.. der will mir irgendwas erzählen.. als ob der neutral wäre ;)
  14. log_2009-10-17_:12:22 < exit^> (12:21:53) batlogg: weiss ich nicht.
  15. log_2009-10-17_:12:22 < exit^> (12:22:06) batlogg: ich versprech dir, das ich dich nicht in die scheisse reinreite.
  16. log_2009-10-17_:12:22 < exit^> (12:22:13) batlogg: wenn ich das wollte, hätte ich das getan.
  17. log_2009-10-17_:12:22 < exit^> soll ich dem glauben? der will die datenbank :P
  18. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> 12:23:53) batlogg: ich vertrau euch ebenso, das ihr da jetzt PR mässig keine scheisse baut…
  19. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> (12:25:00) exit: PR mäßig keine “scheiße”? wäre es “scheiße” den code vom crawler public zu machen? oder die funktionsweiße detailiert zu erklären?
  20. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> (12:25:31) batlogg: nö, die story können wir gerne veröffentlichen. sogar auf unseren technik-blog.
  21. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> (12:25:38) batlogg: aber bitte dann, wenn das nicht mehr geht.
  22. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> (12:25:50) batlogg: wenn wir rate-limits haben, oder bessere captchas
  23. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> (12:25:51) batlogg: oder …
  24. log_2009-10-17_:12:28 < nickname> exit^: was gibts denn da bitte “detailliert zu erklären”?
  25. log_2009-10-17_:12:48 < nickname> was auch immer du gemacht hast, dass die von studivz so angepisst sind, danke dafür exit^
  26. log_2009-10-17_:15:31 < nickname> exit^: http://www.heise.de/security/meldung/Ueber-1-Million-Datensaetze-bei-SchuelerVZ-abgesaugt-832232.html
  27. log_2009-10-17_:17:38 -|- exit^ [~exit@s1.eva.3x1t.net] has quit [Read error: EOF from client]
Screenshot

Screenshot-chat-log-schueler-VZ

[UPDATE]

Der direkte Link zu Pastebin, dem Server wo das Log gespeichert ist -> http://pastebin.com/m1601b898

 

 

 

 

 

Quelle: datenfahndung.de

 

 

 

von Parkgott
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www.ParkGott.de


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