Man kanns kaum glauben...

Samstag, 14. november 2009
Mit dem Sun Pod kann man sich auch an einem überfüllten Strand in Ruhe sonnen.
von Parkgott
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Freitag, 13. november 2009





Armed with the Alcohol Shot Gun, you can re-enact the most memorable movie scenes from “Dirty Harry” to “Matrix”. “Do you feel lucky, sucker” is the only question? Pour in an ounce of your favorite drink into the cartridge, cock the trigger, point and shoot.







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von Parkgott
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Donnerstag, 12. november 2009

Der Chat Log des SchülerVZ Hackers

Geschrieben von Boris | Abgelegt unter Allgemein | am 08-11-2009

Neue Hintergründe zu SchülerVZ und dem VZ Hacker, alias 3×1t, bzw. exit, bzw. Matthias L.

Uns liegt exklusiv ein Chat Log des SchülerVZ Hackers Matthias L. vor (auch bekannt unter “3×1t” bzw. “exit“.) Wir haben den Screenshot verifiziert und das Datum des Logs mit weiteren Indizien überprüft und abgeglichen.  Wir möchten unseren Lesern nun einen Einblick in die Geschehnisse gewähren, die bei dieser Unterhaltung stattgefunden haben. Wirft der Chat Log neue Fragen auf? Wir wissen es auch nicht. Zurzeit kursieren zu viele Gerüchte im Netz und insbesondere in der Presse (Spiegel) bzw. in Verbindung mit VZ und möglichen Geldangeboten.

Der Chat-Log ….

  1. log_2009-10-17_:08:06 -|- exit^ [~exit@s1.eva.3x1t.net] has joined #channel
  2. log_2009-10-17_:12:00 < exit^> ich hab grad mitn CTO von StudiVZ telefoniert :/
  3. log_2009-10-17_:12:00 < exit^> blah ich soll die dumps vom server löschen..
  4. log_2009-10-17_:12:01 < exit^> ich hab da daten im wert von millionen.. bla
  5. log_2009-10-17_:12:01 < nickname> exit^: was redest du da überhaupt?
  6. log_2009-10-17_:12:01 < exit^> (11:19:17) batlogg: ich will nicht drohen, sondern eine lösung. du weisst was für ein straftbestand das ist?
  7. log_2009-10-17_:12:01 < exit^> (11:19:32) batlogg: und das wir hier über daten im wert von mehreren millionen eur reden?
  8. log_2009-10-17_:12:01 < exit^> (11:19:52) batlogg: an deiner stelle würde ich die daten erstmal nicht weitergeben
  9. log_2009-10-17_:12:02 < exit^> hab ich mir auch gedacht
  10. log_2009-10-17_:12:03 < exit^> das war ausn icq ;)
  11. log_2009-10-17_:12:03 < exit^> “(11:30:47) batlogg: ich würde dich gerne anrufen. bzw. dich mit einem rechtsbeistand verbinden.”
  12. log_2009-10-17_:12:03 < nickname> exit^: darum würd ich mir niemals ne .de-domain holen :P
  13. log_2009-10-17_:12:04 < exit^> mich ruft jetzt dann noch ‘n anwalt von denen an.. der will mir irgendwas erzählen.. als ob der neutral wäre ;)
  14. log_2009-10-17_:12:22 < exit^> (12:21:53) batlogg: weiss ich nicht.
  15. log_2009-10-17_:12:22 < exit^> (12:22:06) batlogg: ich versprech dir, das ich dich nicht in die scheisse reinreite.
  16. log_2009-10-17_:12:22 < exit^> (12:22:13) batlogg: wenn ich das wollte, hätte ich das getan.
  17. log_2009-10-17_:12:22 < exit^> soll ich dem glauben? der will die datenbank :P
  18. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> 12:23:53) batlogg: ich vertrau euch ebenso, das ihr da jetzt PR mässig keine scheisse baut…
  19. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> (12:25:00) exit: PR mäßig keine “scheiße”? wäre es “scheiße” den code vom crawler public zu machen? oder die funktionsweiße detailiert zu erklären?
  20. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> (12:25:31) batlogg: nö, die story können wir gerne veröffentlichen. sogar auf unseren technik-blog.
  21. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> (12:25:38) batlogg: aber bitte dann, wenn das nicht mehr geht.
  22. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> (12:25:50) batlogg: wenn wir rate-limits haben, oder bessere captchas
  23. log_2009-10-17_:12:25 < exit^> (12:25:51) batlogg: oder …
  24. log_2009-10-17_:12:28 < nickname> exit^: was gibts denn da bitte “detailliert zu erklären”?
  25. log_2009-10-17_:12:48 < nickname> was auch immer du gemacht hast, dass die von studivz so angepisst sind, danke dafür exit^
  26. log_2009-10-17_:15:31 < nickname> exit^: http://www.heise.de/security/meldung/Ueber-1-Million-Datensaetze-bei-SchuelerVZ-abgesaugt-832232.html
  27. log_2009-10-17_:17:38 -|- exit^ [~exit@s1.eva.3x1t.net] has quit [Read error: EOF from client]
Screenshot

Screenshot-chat-log-schueler-VZ

[UPDATE]

Der direkte Link zu Pastebin, dem Server wo das Log gespeichert ist -> http://pastebin.com/m1601b898

 

 

 

 

 

Quelle: datenfahndung.de

 

 

 

von Parkgott
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Donnerstag, 12. november 2009

  • Das nenn ich mal Hardcorefan!







 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Parkgott
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Mittwoch, 11. november 2009
von Parkgott
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Mittwoch, 11. november 2009
.... 750 Häuser sollten hier entstehen....
dann kam die Wirtschaftskrise. Übrig blieben Straßen und ein paar Musterhäuser!



von Parkgott
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Sonntag, 8. november 2009
Glamguns.com
 ein Onlineshop der ganz besonderen Art









Na was darfs sein? Hello Kitty AK47 für
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nur


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... und zum Schluss sollte man die Schutzweste nicht vergessen...


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Das ist kein Scherz!
***GuckHier!***
Stand 09.November 2009!
von Parkgott
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Samstag, 7. november 2009
Besser als "Urin-Stau"! Wer viel unterwegs ist, kennt das Problem: Immer wenn man mal müsste, gibt's weit und breit kein WC. Wohl dem, der jetzt das Taschen-WC parat hat! Dieser PE-Beutel ist mit Super-Absorber ausgestattet, der Urin gelartig macht. Die Handhabung ist diskret, geruchsneutral und sicher, die Entsorgung umweltfreundlich. Inkl. Erfrischungstuch für die Hände. In anatomisch perfekter Form.

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Das gibts in einem Onlineshop für den ich hier keine Werbung machen werde!

MFG
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von Parkgott
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Samstag, 7. november 2009

Protestierer durchbrechen Mauer in Palästina






Anlässlich des kommenden 20. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer am 9. November haben Palästinenser mit einem Durchbruch auf die Trennungsmauer durch ihr Land aufmerksam gemacht und dessen Entfernung verlangt.

Palästinensische Jugendliche brachen einen Teile der 8 Meter hohen Mauer heraus, welche durch die Ortschaft Na'alin verläuft, während israelische Soldaten Tränengas auf sie feuerten und eine übelriechende stinkende Flüssigkeit über die Betonbarriere sprühten.

Zur Erinnerung, die Mauer in Berlin war mit 2,40 bis 3,40m lächerlich klein im Vergleich zu der welche die Israelis durch Palästina gebaut haben.

Die Protestierer benutzten einen Wagenheber um die vorfabrizierten Betonelemente umzustossen.

No matter how tall, all walls fall - Egal wie hoch, alle Mauern fallen” stand auf einem Transparent an der Barriere und israelische Friedensaktivisten halfen den palästinensischen Jugendlichen diese daran zu befestigen. Sie sagen, die Mauer die auf palästinensischem Land steht und quer durch palästinensische Dörfer und Städte geht ist ein Landraub durch Israel.

Die Betonelemente in Form eines auf den Kopf gestellten T die Israel aufgestellt hat sind die gleichen wie das kommunistische DDR-Regime im Jahre 1961 rund um Westberlin errichten liess, nur viel massiver und höher.

Die Jugendlichen zerstreuten sich als die israelischen Wachen zum Durchbruch kamen um diesen zu schliessen und „Stinktier-Spray“ mit übelsten Geruch auf sie herabregnen lies.

Israel begann im Jahre 2000 mit dem Bau der Mauer zum Höhepunkt des palästinensischen Aufstands gegen die Okkupation und Vertreibung aus ihrer angestammten Heimat. Sie verläuft über 759 Kilometer zum Teil auf Westjordanland und annektiert damit grosse Teile des palästinensischen Territoriums, trennt Ortschaften von ihrer Umgebung und Landwirtschaftsfläche oder schneidet Städte in der Mitte durch.

Die Mauer soll gebaut worden sein um aus "Selbstverteidigung" das Eindringen von “Terroristen” nach Israel zu verhindern und wird daher von israelischer Seite offiziell als „Terrorabwehrzaun“ bezeichnet. Die Grenzbefestigung der DDR wurde auch als “antifaschistischer Schutzwall” deklariert.

Im Jahre 2004 hat der Internationale Gerichtshof die Mauer durch Palästina für illegal erklärt und ihren Abbruch gefordert. In dem am 9. Juli 2004 veröffentlichten Rechtsgutachten werden die israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten als „illegal“ und der Verlauf der Sperranlagen teilweise (dort wo er von der Grünen Linie abweicht) als „Bruch der IV. Genfer Konvention“ bezeichnet. Der Internationale Gerichtshof hat in seinem Gutachten ein Selbstverteidigungsrecht Israels schon daran scheitern lassen, dass die abzuwehrenden Terrorakte keinem fremden Staat zurechenbar seien.

Der IGH argumentierte, dass Angriffe auf Israel von Gebieten aus erfolgten, über die Israel die Kontrolle habe und das Selbstverteidigungsrecht folglich nicht anwendbar sei.

Am 20. Juli 2004 forderte die UNO-Vollversammlung nach einer „Notstandstagung“ in der Resolution ES-10/15[14] unter Hinweis auf die UN-Resolution ES-10/13 vom 21. Oktober 2003 u.a. den Abriss der Anlage im Westjordanland „…dass Israel den Bau der Mauer in dem besetzten palästinensischen Gebiet, einschliesslich in Ost-Jerusalem und seiner Umgebung, beendet und rückgängig macht…

Von den Ländern stimmten 150 dafür, sechs stimmten dagegen und zehn enthielten sich. Die Resolution folgte damit dem Rechtsgutachten des internationalen Gerichtshofs.

Die israelische Regierung ignoriert die Forderung der UNO-Vollversammlung und des Internationalen Gerichtshofs, die Mauer steht weiter und wird sogar ausgebaut.

Am 12. Juni 1987 rief US-Präsident Ronald Reagan anlässlich eines Besuchs von West-Berlin vor dem Brandenburger Tor und der Berliner Mauer:

"Mr. Gorbachev, open this gate! Mr. Gorbachev, tear down this wall! - Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reissen Sie diese Mauer ein!"

Dann frage ich den Friedensnobelpreisträger (lach) und jetzigen US-Präsidenten Barack Hussein Obama, wann kommen sie zur Mauer in Palästina und rufen aus:

Mr. Netanjahu, reissen sie diese Mauer ein!
von Parkgott
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Donnerstag, 5. november 2009

Berlin (dpa) - Angela Merkel hatte den tosenden Applaus nach ihrer historischen Rede in Washington wohl noch im Ohr. Doch schon beim nächtlichen Rückflug nach Berlin wurde die Kanzlerin von der bitteren Realität eingeholt: Der US-Konzern General Motors (GM) hat den Opel-Verkauf abgeblasen.


Analyse: Wahl vorbei, Opel-Deal geplatzt
     

Politik und Unternehmen stehen nach der 180-Grad-Kehrtwende in Detroit und Washington genau wieder dort, wo das hektische Tauziehen um die beiden Sanierungsfälle GM und Opel vor genau einem Jahr begonnen hatte. Für Merkel & Co. ist es mehr als eine kleine Reifenpanne, die man mal eben so repariert. Der Plan Magna war auch ein Plan Merkel.

Nun drängt sich der Verdacht auf, dass ein Scheitern in Berlin durchaus einkalkuliert worden sein könnte. Der September-Durchbruch für Magna zwei Wochen vor der Bundestagswahl kam damals völlig überraschend. Er passte nur zu gut ins Drehbuch von Union und SPD, die sich als Opel-Retter feiern lassen wollten.

Der massiv vom Wahlkampf beeinflusste Deal war von Anfang an mit heißer Nadel gestrickt. Dabei schätzten offensichtlich Berlin und die Ministerpräsidenten der Opel-Länder die Amerikaner völlig falsch ein - und trauten dem selbst in tiefroten Zahlen steckenden Zulieferer Magna sowie dessen russischen Partnern zuviel zu.

Der neue FDP-Wirtschaftsminister Rainer Brüderle, der immer zu den Kritikern des Geschäfts gehörte, nannte das Verhalten von GM «völlig inakzeptabel». Jetzt müssten die Interessen der deutschen Steuerzahler geschützt werden. Die scharfen Töne über den großen Teich geben einen Vorgeschmack auf das absehbare Tauziehen um weitere Staatshilfen.

Die bereits an Opel gezahlte Brückenfinanzierung von bis zu 1,5 Milliarden Euro, wird in Berlin schon mal angemahnt, müsse bis Ende November fristgerecht zurückzahlt werden. GM zeigte sich dazu bereit. Die Bundesregierung könnte kaum begründen, dass mit deutschem Steuergeld über den Umweg Opel ein notleidender US-Konzern quersubventioniert wird.

Der Detroiter Autoriese, der selbst erst im Juli aus dem Insolvenzverfahren rollte und mehrheitlich in Staatshand ist, dürfte bei der Opel-Sanierung in Eigenregie kaum auf deutsche Hilfs- Milliarden verzichten wollen. Insgesamt 4,5 Milliarden Staatshilfen wollte Berlin für «New Opel» eigentlich beisteuern - aber nur bei einem Zuschlag für Magna.

Überall ist nachzulesen, was prominente Köpfe aus Union und SPD im Wahlkampf immer wieder als Voraussetzung formulierten: Staatsgeld nur, wenn Magna die vier deutschen Werke erhält. Das war eine Steilvorlage für die misstrauischen EU-Wettbewerbshüter aus Brüssel, die unerlaubte Absprachen witterten und Deutschland Mitte Oktober die gelbe Karte zeigten. Die EU-Kommission stellte nun klar, dass die Bundesregierung GM nicht automatisch die gleichen Staatshilfen wie Magna anbieten muss.

Bei ihrem Kurztreffen mit US-Präsident Barack Obama in Washington wusste Merkel von der GM-Entscheidung dem Vernehmen nach noch nichts. Der Verwaltungsrat des US-Konzerns kam zwar erst später zusammen. In dem Spitzengremium sitzen aber viele Vertreter, die von der US- Regierung ausgesucht wurden. Offenbar bekam Merkel keinen heißen Tipp.

Die Kanzlerin als erfahrene Krisenmanagerin dürfte aber geahnt haben, dass etwas im Busch ist. Kurz vor ihrem Washington-Besuch hatte sie mit dem russischen Regierungschef Wladimir Putin telefoniert. Beide sprachen auch über den Opel-Verkauf an Magna und die russische Großbank Sberbank. Das ist jetzt passé. Mit Opel aber wird sich Merkel in der nächsten Zeit noch oft herumschlagen müssen. Denn ein Untergang des Autobauers wäre nach dem massiven Einsatz des Staates ein wirtschaftspolitischer Totalschaden.

 

 

 

 

Quelle: Yahoo-News.de

von Parkgott
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